Arbeitsunfähigkeit

Ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (die Ausfertigung für die Krankenkasse) können Sie ganz einfach über den Link im linken Kasten hochladen oder per Post an uns senden.

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Hier können Sie die Bescheinigung über die Erkrankung Ihres Kindes hochladen.

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Ja, Sie müssen Ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sowohl bei Ihrem Arbeitgeber als auch bei Ihrer Krankenkasse einreichen. Hierfür enthält Ihre Bescheinigung zwei Ausfertigungen - eine zur Vorlage beim Arbeitgeber und eine für die Krankenkasse.

Reichen Sie die Ausfertigung für die Krankenkasse bitte innerhalb einer Woche nach Beginn der Arbeitsunfähigkeit bei der Mobil Krankenkasse ein. Bei Folge-Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen gilt als Tag des Beginns der Arbeitsunfähigkeit der Tag der ärztlichen Feststellung der weiteren Arbeitsunfähigkeit. Wenn Sie Ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht innerhalb der Wochen-Frist einreichen, ruht Ihr Anspruch auf Krankengeld. Für diesen Ruhenszeitraum können wir Ihnen kein Krankengeld auszahlen.

Ihr Arbeitgeber darf Sie aufgrund seiner Fürsorgepflicht nicht während Ihrer Arbeitsunfähigkeit arbeiten lassen (OLG Hamm, Az. 17 SA 605/88). Wenn Sie vor dem bescheinigten Ende Ihrer Arbeitsunfähigkeit Ihre Arbeit wieder aufnehmen möchten, sollten Sie sich vorher die schriftliche Zustimmung Ihres Arztes einholen. Legen Sie diese bitte Ihrem Arbeitgeber und Ihrer Krankenkasse vor.

Anspruch auf Krankengeld haben Sie zum einen, wenn Sie wegen Ihrer Krankheit arbeitsunfähig sind, und zum anderen, wenn Sie auf Kosten der Krankenkasse stationär in einem Krankenhaus, einer Vorsorge- oder einer Rehabilitationseinrichtung behandelt werden. Im ersten Fall beginnt Ihr Anspruch mit dem Tag, an dem der Arzt Ihre Arbeitsunfähigkeit festgestellt hat, im zweiten Fall bei Antritt der stationären Behandlung. Voraussetzung ist jeweils, dass Sie am Tag des Entstehens Ihres Krankengeldanspruchs mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind.

Bitte beachten Sie: Selbst wenn Sie Anspruch auf Krankengeld haben, kommt es nicht immer zur Auszahlung, beispielsweise wenn Sie noch Anspruch auf Entgeltfortzahlung von Ihrem Arbeitgeber  haben. Rufen Sie uns gern an, wenn Sie konkrete Fragen zu Ihrem Krankgeldanspruch haben.

Krankengeld wird grundsätzlich rückwirkend bis zum dem Tag gezahlt, an dem Ihr Arzt zuletzt Arbeitsunfähigkeit festgestellt hat. Waren Sie zum Beispiel am 03.05. beim Arzt und haben eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bis einschließlich 20.05. erhalten, wird das Krankengeld bis zum 03.05. gezahlt.

Um Krankengeld zu beantragen, kontaktieren Sie uns gern.

Mehr zum Thema Krankengeld erfahren Sie auf unserer Informationsseite "Krankengeldanspruch".

Kontakt zur Mobil Krankenkasse

In diesem Fall stellt Ihnen Ihr behandelnder Arzt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung aus. Für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit haben Sie Anspruch auf sechs  Wochen Entgeltfortzahlung durch Ihren Arbeitgeber und im Anschluss daran Anspruch auf Krankengeld von der Mobil Krankenkasse.

Im Fall einer Quarantäne erhalten Sie nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) eine Entschädigung von der zuständigen Behörde (z. B. Gesundheitsamt) des jeweiligen Bundeslandes für bis zu sechs Wochen in Höhe Ihres regulären Gehalts. Ihr Arbeitgeber zahlt die Entschädigung zunächst aus und kann innerhalb von drei Monaten einen Erstattungsanspruch gegen die zuständige Behörde geltend machen. Ab der 7. Woche wird eine Entschädigung in Höhe des Krankengeldes von der zuständigen Behörde geleistet.

Aufgrund der aktuell anhaltenden epidemischen Lage können Sie seit dem 19.10.2020 eine telefonische Krankschreibung erhalten.

Wenn Sie an leichten Atemwegserkrankungen leiden, können Sie telefonisch bis zu 7 Kalendertage krankgeschrieben werden. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand der Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung oder im Rahmen einer Videosprechstunde überzeugen. Diese Krankschreibung kann dann einmalig für weitere 7 Kalendertage verlängert werden.

Diese Regelung gilt vorerst bis zum 30.09.2021.


Bitte beachten Sie:

Unabhängig von der Ausnahmeregelung zur telefonischen Krankschreibung sollten Sie bei typischen COVID-19-Symptomen, nach Kontakt zu COVID-19-Patienten und bei unklaren Symptomen von Infektionen der oberen Atemwege vor dem Arztbesuch telefonisch bzw. im Rahmen der Videosprechstunde Kontakt zur Praxis aufnehmen und das weitere Vorgehen besprechen.​

Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Meldung von Verdachtsfällen von COVID-19

Beiträge

Der Beitragssatz setzt sich zusammen aus dem allgemeinen Beitragssatz und dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag. Der allgemeine Beitragssatz ist vom Gesetzgeber festgelegt und beträgt 14,6 %. Da dieser Beitragssatz nicht ausreicht, um die Kosten der gesetzlichen Krankenkassen zu decken, wird von den Krankenkassen ein einkommensabhängiger Zusatzbeitrag erhoben. Die Höhe dieses Zusatzbeitrages variiert von Krankenkasse zu Krankenkasse und muss jeweils von der Aufsichtsbehörde genehmigt werden. Die Aufsichtsbehörde der Mobil Krankenkasse ist das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS).

Der Zusatzbeitrag wird von jeder Kasse individuell festgelegt und ist zusätzlich zum allgemeinen Beitragssatz (14,6 %) oder ermäßigten Beitragssatz (14,0 %) bei Beschäftigten jeweils zur Hälfte von den Versicherten und ihren Arbeitgebern zu tragen.

Anders als sein Name vermuten lässt, stellt der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz nicht den Durchschnitt der von den Kassen erhobenen Zusatzbeiträge dar, sondern beschreibt den durchschnittlichen Finanzbedarf der Kassen über den allgemeinen Beitragssatz hinaus. Er wird jeweils zum 1. November vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bekannt gegeben und gilt für das gesamte folgende Kalenderjahr. Grundlage hierfür bilden Schätzungen eines Expertengremiums, dem sogenannten GKV-Schätzerkreis, über die voraussichtlichen Ausgaben der Krankenkassen, die Einnahmen des Gesundheitsfonds und die Versichertenentwicklung für das folgende Kalenderjahr.

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat im Rahmen der „Sozialgarantie 2021“ in seinem Maßnahmenpaket zur Bewältigung der aktuellen Corona-Lage u. a. eine Anhebung des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes um 0,2 Beitragssatzpunkte auf 1,3 % sowie einen Abbau des Kassenvermögens festgelegt.

Deshalb hat der Verwaltungsrat der Mobil Krankenkasse die aufgestellten Haushaltspläne der Kranken- und Pflegeversicherung für 2021 festgestellt und in diesem Zuge auch entschieden, den Zusatzbeitragssatz der Mobil Krankenkasse zum 01.01.2021 von aktuell 1,1 % auf 1,29 % anzupassen. 

 

Für alle Mitglieder, die ihre Beiträge ganz oder teilweise selbst zahlen, z. B. Arbeitnehmer oder Selbstständige gilt der kassenindividuelle Zusatzbeitrag (1,29 % bei der Mobil Krankenkasse).

Der vom Bundesministerium für Gesundheit festgelegte durchschnittliche Zusatzbeitrag von 1,3 % gilt hingegen für Mitglieder, deren Beiträge von Dritten gezahlt werden, beispielsweise:

  • Bezieher von Arbeitslosengeld II

  • Auszubildende, deren Arbeitsentgelt monatlich unter 325,00 Euro liegt (Geringverdiener)

  • Personen, die ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr absolvieren oder am Bundesfreiwilligendienst teilnehmen

  • Teilnehmer an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

  • Behinderte Menschen, die in Werkstätten tätig sind

  • Personen in Einrichtungen der Jugendhilfe

Die fälligen Beiträge werden vom Träger direkt an die Krankenkasse überwiesen.

Bei versicherungspflichtigen Rentnern wird der Zusatzbeitrag aus der Rente vom zuständigen Rentenversicherungsträger einbehalten und zusammen mit den übrigen Krankenversicherungsbeiträgen abgeführt. Veränderungen des Zusatzbeitragssatzes wirken sich aufgrund ausdrücklicher Regelung jedoch erst mit einer zweimonatigen Verzögerung aus.

Erhöht zum Beispiel eine Krankenkasse zum 01.01.2021 ihren Zusatzbeitrag, würde der neue Zusatzbeitragssatz erstmals zum 01.03.2021 gelten.

Für Versicherte, die sowohl eine Rente der gesetzlichen Rentenversicherung als auch Einkünfte aus Versorgungsbezügen erhalten, gilt: Im Rahmen des Zahlstellenverfahrens werden sowohl die gesetzlichen Beiträge aus den Versorgungsbezügen einbehalten als auch der Zusatzbeitrag. Soweit die Beiträge bei Versicherungspflichtigen bisher von der Zahlstelle an die Krankenkasse abgeführt wurden, ist der Zusatzbeitrag ebenfalls zu zahlen. Veränderungen wirken sich auch hier erst mit einer zweimonatigen Verzögerung aus.

Ja. Jeder Arbeitnehmer kann seine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge als "Sonderausgaben" voll von der Steuer absetzen, egal ob gesetzlich oder privat versichert. Dazu gehören auch die Zusatzbeiträge.

Beziehen Sie Arbeitslosengeld I oder Arbeitslosengeld II, zahlt die Agentur für Arbeit die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung. Sie müssen sich nicht um eine gesonderte Beitragsabführung kümmern. Für Bezieher von Arbeitslosengeld I ist der kassenindividuelle Zusatzbeitrag, für Bezieher von Arbeitslosengeld II der durchschnittliche Zusatzbeitrag maßgebend (derzeit jeweils 1,3 %).

Sind Sie pflichtversicherter Arbeitnehmer, dann behält Ihr Arbeitgeber den Zusatzbeitrag ein und führt diesen zusammen mit Ihren übrigen Krankenversicherungsbeiträgen ab. Sie müssen sich also nicht um eine gesonderte Beitragsabführung kümmern.

Wenn Sie Ihre Beiträge direkt an uns zahlen, beispielsweise im Rahmen einer freiwilligen Mitgliedschaft (Selbstzahler), erhalten Sie einen gesonderten Beitragsbescheid.

Sind Sie versicherungspflichtiger Student oder Praktikant, dann beläuft sich der Beitragssatz auf 10,22 %. Der Zusatzbeitragssatz beträgt ebenfalls 1,29 %. Sie erhalten einen gesonderten Beitragsbescheid über die Höhe Ihrer Beiträge.

Bonusprogramm fitforcash

Die Teilnahme ist ganz einfach: Mit Ihrem Bonusformular weisen Sie uns verschiedene Gesundheits- und Vorsorgemaßnahmen nach. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre erhalten ein eigenes Bonusformular.

Und so geht's:

  1. Bonusformular anfordern
  2. Erfüllen Sie die angegebenen Voraussetzungen? Dann lassen Sie sich diese von offizieller Seite bestätigen (z. B. Arzt, Fitnessstudio, etc.).
  3. Unterschreiben Sie das Bonusformular und senden Sie es an uns zurück.

Sie können uns das Bonusformular auf folgenden Wegen zukommen lassen:

  • online hochladen
  • per E-Mail
  • per Fax: 0800 255 3002-888
  • per Post: Mobil Krankenkasse, Bonusprogramm fitforcash, 20091 Hamburg

Füllen Sie das Formular aus und Sie erhalten das Bonusformular der Mobil Krankenkasse per Post oder E-Mail.

An unserem Bonusprogramm fitforcash kann jedes Mitglied und/oder jeder familienversicherte Angehörige teilnehmen.

Sie erhalten Ihren Bonus, sobald Sie die Voraussetzungen erfüllt und den Antrag bei uns eingereicht haben.

Als Mitglied und/oder familienversicherter Angehöriger können Sie einmal pro Bonuszeitraum (Kalenderjahr) am Bonusprogramm teilnehmen.

Der Bonuszeitraum entspricht dem Kalenderjahr. So lange haben Sie Zeit, um die Voraussetzungen zu erfüllen.

Bitte reichen Sie das Bonusformular spätestens bis zum 31.03. des Folgejahres ein. Danach können wir Ihren Antrag leider nicht mehr berücksichtigen.

Sie haben die Wahl: Mit unserem Aktiv-Bonus belohnen wir Ihr gesundheitsbewusstes Verhalten mit maximal 90,00 Euro. Über unsere Bonusvariante Aktiv-Konto erhalten Sie bis zu 250,00 Euro Zuschuss zu Ihren privaten Gesundheitskosten.

Bei Teilnehmern ab 18 Jahren erkennen wir folgende Nachweise an:

  • Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung
  • Hautkrebsscreening
  • Gesundheits-Check-up
  • Zahnvorsorge
  • Mutterschaftsvorsorge
  • aktive Mitgliedschaft in einem Sportverein oder im Betriebs-/Hochschulsport
  • aktive Mitgliedschaft in einem qualitätsgesicherten Fitnessstudio
  • aktive Teilnahme an Sportveranstaltungen, bei denen eine körperliche Ausdauerleistung im Mittelpunkt steht, unter qualifizierter Leitung (z. B. durch zertifizierte Übungsleiter) und bei denen eine entsprechende Vorbereitung erfolgte
  • Schutzimpfung
  • Präventionskurse nach § 20 SGB V in den Bereichen Bewegung, gesunde Ernährung oder Gewichtsreduktion, Stressbewältigung oder Entspannung sowie Suchtmittelkonsum

Teilnehmer bis 17 Jahren können diese Nachweise einreichen:

  • Kinderfrüherkennungsuntersuchung U1 bis U3
  • Neugeborenen-Hörscreening
  • Kinderfrüherkennungsuntersuchung U4
  • Kinderfrüherkennungsuntersuchung U5
  • Kinderfrüherkennungsuntersuchung U6
  • Kinderfrüherkennungsuntersuchung U7/U7a bis U9
  • Jungendgesundheitsuntersuchung J1
  • Zahnärztliche Vorsorgeuntersuchung 2x
  • aktive Mitgliedschaft im Sportverein
  • aktive Mitgliedschaft im Fitnessstudio (ab 12 Jahren)
  • Baby-Schwimmkurs
  • Eltern-Kind-Turnen
  • aktive Teilnahme an Sportveranstaltungen, bei denen eine körperliche Ausdauerleistung im Mittelpunkt steht, unter qualifizierter Leitung (z. B. durch zertifiziere Übungsleiter) und bei denen eine entsprechende Vorbereitung erfolgte
  • Schutzimpfung
  • Präventionskurse nach § 20 SGB V in den Bereichen Gewaltprävention in Kitas oder Schulen, Bewegung, gesunde Ernährung oder Gewichtsreduktion, Stressbewältigung oder Entspannung sowie Suchtmittelkonsum
  • Settingbezogene Gesundheitsförderung in einer Kindertagesstätte oder Schule

Einige Leistungen können Sie mit einer Bestätigung des Arztes nachweisen, andere anhand einer Bescheinigung des Leistungsanbieters.

Bei Vorsorgeuntersuchungen sind Ärzte nach § 36 Abs. 7 des Bundesmantelvertrags grundsätzlich dazu verpflichtet, das Bonusformular kostenlos abzustempeln, sofern die Untersuchung im gleichen Quartal erfolgt ist. Eine Stempelgebühr wird nicht erstattet.

Wenn ein Nachweis nicht erfüllt werden kann, weil zum Beispiel das Alter zur Teilnahmeberechtigung noch nicht erreicht ist, können wir diesen Nachweis nicht anerkennen.

Wenn Sie sich für unsere Bonusvariante Aktiv-Konto entschieden haben, erhalten Sie bis zu 250,00 Euro Zuschuss zu folgenden privaten Gesundheitskosten:

  • Akupunktur
  • anthroposophische Heilmittel (z. B. Heileurythmie)
  • Brillengläser und Kontaktlinsen zur Verbesserung der Sehstärke
  • Daten- und Dokumentenservice für medizinische Notfälle (Serviceangebot zur Speicherung von Patientendaten)
  • erweiterte zahnmedizinische Leistungen (z. B. Fissurenversiegelung, Funktionsanalyse)
  • Geräte zur Messung und Erfassung des Fitness- und Gesundheitsstatus (auch Fitness-Tracker oder Fitness-Armband)
  • geburtsvorbereitende Akupunktur
  • Leistungen nach dem Hufeland-Leistungsverzeichnis der besonderen Therapierichtungen
  • Osteodensitometrie (Knochendichtemessung)
  • Osteopathie (Kosten für qualitätsgesicherte Behandlungen durch einen Leistungserbringer, der eine osteopathische Ausbildung in den Bereichen Parietale, Viszerale und Craniale Osteopathie mit einer erfolgreichen Abschlussprüfung absolviert hat und Mitglied eines Berufsverbandes der Osteopathen ist oder aufgrund dieser abgeschlossenen Ausbildung zum Beitritt in einen Verband der Osteopathen berechtigt wäre)
  • private Kranken- und Pflegezusatzversicherungsverträge
  • professionelle Zahnreinigung (PZR)
  • Vorsorge-/Früherkennungsuntersuchungen (z. B. Ultraschall zur Krebsfrüherkennung, Sono-Check, M2-PK Stuhltest, Bestimmung HbA1c-Wert zur Diabetes-Vorsorge)
  • Zusatzdiagnostik zur Vorsorge in der Schwangerschaft
  • künstliche Befruchtung
  • Mitgliedschaft im Sportverein oder Fitnessstudio

Diese sogenannten Fitness-Tracker (auch Fitness-Armband oder Smart-Band genannt) sind Geräte oder Applikationen, mit denen sich fitness- und gesundheitsrelevante Daten aufzeichnen und versenden lassen. Hauptsächlich handelt es sich dabei um so genannte Wearables, also am Körper tragbare, mit Sensoren ausgestattete Geräte, die mit einem Computer oder Smartphone für die Datenerfassung (z. B. Strecke, Bewegung, Herzfrequenz) über einen längeren Zeitraum synchronisiert werden.

Einige medizinische Informationen aus der Vorgeschichte eines Patienten werden als "notfallrelevant" eingestuft. Sie sollten dem behandelnden Arzt  sofort zugänglich sein, um einen ungünstigen Krankheitsverlauf abzuwenden. Zu diesen Daten zählen unter anderem:

  • Befunddaten
  • Besondere Hinweise (z. B. Schwangerschaft, Implantate)
  • Allergien und Unverträglichkeiten
  • Diagnosen
  • Medikationsdaten
  • Arzneimittel (Wirkstoffe, Dosierschema)
  • freiwillige Zusatzinformationen: Zusatzinformationen durch den Versicherten (z. B. Blutgruppe)

Aktuell ist es noch nicht möglich, solche Notfalldaten direkt auf der elektronischen Gesundheitskarte zu speichern. Allerdings bieten verschiedene Anbieter diesen Service unabhängig von der Gesundheitskarte an. Hierdurch können Kosten entstehen, die zu den privaten Gesundheitskosten zählen.

Direkt nach Beginn Ihrer Versicherung bei uns, haben Sie die Möglichkeit am Bonusprogramm teilzunehmen. Wir dürfen den Bonus nur dann auszahlen, wenn ein Anspruch auf Leistung besteht. Mit dem Ende Ihrer Versicherung bei uns, endet dann zeitgleich auch Ihre Teilnahme am Bonusprogramm sowie der Anspruch auf eine Auszahlung.

Ja, eine gleichzeitige Teilnahme an unserem Wahltarif cashback ist problemlos möglich, es ergeben sich keinerlei Einschränkungen für Sie.

Die ist aufgrund des Bürgerentlastungsgesetzes (§ 10 Abs. 2 Satz 4 EStG) ab dem Jahr 2010 verpflichtet, die Höhe von Prämienzahlungen an das Finanzamt zu übermitteln.

Beiträge und Steuern

Alles, was Sie für die steuerliche Berücksichtigung Ihrer Beiträge wissen müssen, finden Sie auf dieser Seite.

elektronische Gesundheitskarte (eGK)

Ja, es ist gesetzlich geregelt, dass die elektronische Gesundheitskarte ein Lichtbild enthalten muss. Lediglich Versicherte, die das 15. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder deren Mitwirkung bei der Erstellung des Lichtbildes nicht möglich ist, erhalten eine Versichertenkarte ohne Lichtbild.

Ihr Lichtbild

Sie haben bereits ein Lichtbild in digitaler Form? Dann laden Sie es hier ganz einfach hoch.

Bitte vernichten Sie Ihre alte eGK, indem Sie den Chip zerschneiden oder schicken Sie die Karte an uns zurück. Sie stellen damit sicher, dass keine Leistungen unrechtmäßig über diese eGK abgerechnet werden. Bitte verwenden Sie nur noch die neue eGK – unabhängig davon, welches Ablaufdatum auf der Rückseite der eGK (EHIC) steht.

Unsere Postadresse: Mobil Krankenkasse, 20091 Hamburg

Sie erhalten eine neue eGK, wenn Ihre bisherige eGK abläuft.

 

Die eGK wird stetig weiterentwickelt. Gegenwärtig geben wir die modernsten Karten der zweiten Generation (G2.1) aus. Diese sind mit den aktuellsten Sicherheitsmerkmalen und Grundlagen für weitere digitale Anwendungen ausgestattet.

Aus Sicherheitsgründen ist Ihre eGK zeitlich befristet. Vor Ablauf der Gültigkeit erhalten Sie von uns automatisch eine neue eGK. Sollten Sie nicht im Besitz einer gültigen eGK sein, kontaktieren Sie uns bitte. Sie erhalten dann eine neue eGK.

Jetzt neue Karte bestellen!

Senden Sie uns einfach Ihren Auftrag für eine neue Karte.

Vor Ablauf Ihrer bisherigen eGK werden Sie von uns automatsich mit einer neuen Karte versorgt. Sie müssen nichts weiter veranlassen.

Mit der Anbindung der Arztpraxis an die TI kann die erste Online-Anwendung, das Versichertenstammdatenmanagement (VSDM), genutzt werden. Damit werden in Echtzeit Ihre Versichertenstammdaten geprüft und aktualisiert. Das sind u. a. Ihr Name, Ihre Adresse, Ihre Krankenversichertennummer, Ihr Versicherungsstatus als Mitglied, Rentner oder Familienangehöriger und Ihr Versicherungsbeginn.

Bitte verwenden Sie deshalb nur noch die neue eGK – unabhängig davon, welches Ablaufdatum auf der Rückseite der eGK (EHIC) steht.

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Das Versichertenstammdaten-Management (VSDM) beinhaltet zwei Schritte: die Online-Prüfung Ihrer Versichertenstammdaten und die Aktualisierung. Diese Schritte passieren beim Einlesen der Karte.

Versichertenstammdaten sind u. a. Name, Geburtsdatum und Anschrift sowie Angaben zur Krankenversicherung. Dazu gehören die Krankenversichertennummer und der Versicherungsstatus als Mitglied, Rentner oder Familienangehöriger. Außerdem wird Ihr Versicherungsbeginn geprüft. Bei durchgängigen Versicherungszeiten wird der allererste Tag Ihrer Versicherung bei uns angegeben. Ansonsten der jeweils erste Tag der neuen Versicherungszeit.

Es werden die Informationen auf Ihrer eGK mit den Informationen abgeglichen, die bei uns hinterlegt sind. Dabei werden veraltete Daten überschrieben. Voraussetzung für diese Aktualisierung ist, dass Sie uns über Änderungen, z. B. über einen Umzug, informieren.

Weitere Informationen zum Versichertenstammdaten-Management finden Sie auf dem entsprechenden Informationsblatt der gematik.

Auf der eGK sind die sogenannten Versichertenstammdaten gespeichert, die beim Arztbesuch in der Praxis oder im Krankenhaus eingelesen werden. Damit weisen Sie sich als Versicherter der Mobil Krankenkasse aus. Der behandelnde Arzt kann mit diesen Daten die erbrachten Leistungen überhaupt erst abrechnen. Die Versichertenstammdaten waren bereits auf der Krankenversichertenkarte gespeichert. Dies sind der Name, das Geburtsdatum und die Anschrift. Außerdem sind auf der eGK Angaben zur Krankenversicherung, wie z. B die Krankenversichertennummer und der Versichertenstatus (Mitglied, Familienversicherter, Rentner).

Auf der Rückseite der eGK ist die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) aufgebracht.

Die eGK wird nach und nach mit immer mehr Leistungsmerkmalen ausgestattet.

Auf der Karte ist ein Foto des Versicherten aufgedruckt. Das erschwert den Kartenmissbrauch und damit den Missbrauch von Versichertengeldern. Dies kommt dem Gesundheitswesen und damit am Ende Ihnen als Beitragszahler zugute.

Wenn die Telematikinfrastruktur komplett eingeführt ist, kommen ‑ Ihr Einverständnis vorausgesetzt ‑ weitere freiwillige Leistungsmerkmale hinzu:

  • Auf der eGK können wichtige Daten für den Notfall gespeichert werden. So weiß dann z. B. der Notarzt, ob und wenn ja, welche Medikamente eingenommen werden oder Unverträglichkeiten vorliegen. Dadurch können unerwünschte Neben- und Wechselwirkungen vermieden werden.

  • Sie können beispielsweise auf der eGK Informationen zum Organ- oder Gewebespenderausweis oder zur Patientenverfügung hinterlegen.

  • Sollten Sie ins Krankenhaus müssen, können sich dank der eGK Ihr Hausarzt, das Krankenhaus und ggf. andere Leistungserbringer über den elektronischen Arztbrief schnell austauschen. So wissen alle Beteiligten, wie es Ihnen geht und was als nächstes zu tun ist.

  • Ihr Hausarzt kann sich sicher und schnell mit einem Fachkollegen über Sie und Ihren speziellen Fall beraten, damit Sie medizinisch bestmöglich betreut werden.

Die elektronische Gesundheitskarte wird in Zukunft weitere wichtige Funktionen übernehmen, die Sie nutzen können. In Zukunft können Sie Notfalldaten und einen Elektronischen Medikationsplan auf Ihrer Gesundheitskarte hinterlegen lassen. Bevor diese Anwendungen flächendeckend zum Einsatz kommen, werden diese Funktionen im Rahmen eines Testes in Ihrer Region erprobt. Hierzu haben Sie einen PIN erhalten, mit dem diese Funktionen genutzt werden können. Wird der Test erfolgreich abgeschlossen, erhalten alle Versicherten sukzessiv eine PIN für Ihre elektronische Gesundheitskarte.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite zur elektronischen Gesundheitskarte.

Familienversicherung

Eine Familienversicherung ist eine Krankenversicherung für Ihre engste Familie und für Sie kostenfrei.

Die Mobil Krankenkasse Familienversicherung bezahlt ärztliche Behandlungen und bietet Ihnen zahlreiche kostenlose Zusatzleistungen wie erweiterte Früherkennungs- und Vorsorgeangebote.

Grundsätzlich sind alle gesetzlichen Krankenkassen verpflichtet, jährlich zu prüfen, ob die gemeldeten Familienangehörigen weiterhin versichert werden können.

Auch wenn Sie oder Ihre familienversicherten Angehörigen heute anderweitig versichert sind, benötigen wir diese Angaben. Bitte senden Sie uns den Bogen deshalb immer sorgfältig ausgefüllt und zeitnah zurück.

Ihren Antrag auf Familienversicherung können Sie ganz einfach online hochladen oder uns per Post senden.

Laden Sie von unserer Website einfach das Antragsformular herunter, füllen Sie es aus und unterschreiben Sie es. Anschließend senden Sie den ausgefüllten Antrag direkt an uns. Nutzen Sie für den Versand einfach unser Kontaktformular.

Antrag Familienversicherung

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes!

Wenn Sie selbst bei der Mobil Krankenkasse versichert sind, können Sie grundsätzlich folgende Angehörige beitragsfrei mitversichern:
 

  • Ihre/n Ehepartner/in oder Ihre/n eingetragene/n Lebenspartner/in
  • leibliche und adoptierte Kinder bis zu bestimmten Altersgrenzen
  • Kinder familienversicherter Kinder
  • Stiefkinder und Enkel, für deren Lebensunterhalt Sie überwiegend sorgen
  • Pflegekinder

Weitere Voraussetzungen finden Sie auf unserer Seite zur Familienversicherung.

Nach dem Schulabschluss beginnt für Ihr Kind ein neuer Lebensabschnitt. Die Schule ist geschafft, ein Ausbildungs- oder Studienplatz ist gefunden und ihr Kind verdient vielleicht das erste Geld.

Auch in dieser Zeit möchten wir als Mobil Krankenkasse als kompetenter Ansprechpartner für Sie und Ihr Kind da sein und Sie rechtzeitig zu unseren Vorteilen beraten. Aus diesem Grund erfragen wir die Angaben zum möglichen Ende des Schulbesuchs. Das sich in der Zwischenzeit vieles bei den jungen Menschen ändern kann, wissen wir selber. Trifft dies auch bei Ihnen zu, teilen Sie uns dies gerne per Mail an info@service.mobil-krankenkasse.de mit

Heilmittel

Bei Verordnungen hat der Arzt die Heilmittel-Richtlinie anzuwenden. Diese wurde zum 01.01.2021 grundlegend überarbeitet. Bis zum 31.12.2020 konnten „Verordnungen außerhalb des Regelfalls“ für die Dauer von 12 Wochen ausgestellt werden, bei einer Frequenz von 2 x wöchentlich also bis zu 24 Einheiten. Der so genannte „Regelfall“ wurde bei der Überarbeitung abgeschafft. Dadurch wurde vieles für die Ärzte und Behandler unkomplizierter. Ein Nachteil für Sie: Es gelten jetzt für die gesamte Dauer der Behandlung die Höchstmengen je Verordnung von 6 Einheiten in der Physiotherapie.

Heilmittel dienen in erster Linie als „Hilfe zur Selbsthilfe“. Daher können Massagen nur kurzfristig bei ganz akuten Beschwerden verordnet werden. Es sind je Behandlungsfall insgesamt maximal zehn Massagen verordnungsfähig.

kieferorthopädische Behandlung

Bei Versicherten, die zu Beginn der Behandlung das 18. Lebensjahr vollendet haben, können wir die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung ausschließlich dann übernehmen, wenn schwere Kieferanomalien vorliegen. Dazu zählen:

  • angeborene Missbildungen des Gesichts und der Kiefer
  • skelettale Dysgnathien
  • verletzungsbedingte Kieferfehlstellungen

In der aktiven Phase der kieferorthopädischen Behandlung reguliert der Arzt die Kiefer- und Zahnfehlstellungen: Er bewegt die Kiefer in die richtige Stellung zueinander und platziert schiefe Zähne korrekt.

Die passive Phase wird auch Retentionszeit genannt. Hier wird das erreichte Behandlungsergebnis stabilisiert und der langfristige Behandlungserfolg gesichert. Durch die aktiven Maßnahmen gelockerte Zähne werden fixiert, damit sie sich an der korrekten Stelle im Kiefer festigen. Ohne eine ausreichende Retentionszeit würden sich die Zähne schon nach kurzer Zeit wieder verschieben.

Während der Retentionszeit haben Sie noch den vollen Leistungsanspruch gegenüber der Mobil Krankenkasse. Das heißt: Im gesetzlich vorgesehenen Rahmen bis maximal zwei Jahre nach Ende der aktiven Behandlungsphase übernehmen wir die Kosten für die Herstellung oder Reparatur notwendiger Behandlungs- oder Retentionsgeräte. Im Normalfall umfasst dies das 13. bis 20. Behandlungsquartal.

Sobald der Zahnarzt oder Kieferorthopäde gegenüber der Krankenkasse schriftlich ein vorzeitiges Ende der Retentionszeit erklärt, enden auch Ihre Leistungsansprüche.

Drängen Sie deshalb den Arzt bitte nicht zu einer vorzeitigen Abschlussbescheinigung, um eine frühere Erstattung der geleisteten Eigenanteile zu erreichen. Alle eventuell weiteren notwendigen Maßnahmen zahlen Sie dann aus eigener Tasche.

Wenn Sie während der kieferorthopädischen Behandlung die Kasse wechseln, endet der Anspruch auf Leistungen mit dem Ende der Versicherung. Die neue Krankenkasse übernimmt die Kosten für die weitere Behandlung.

Den Eigenanteil von 20 % bzw. 10 % erstattet jeweils diejenige Kasse, bei der der Patient bei Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung versichert ist. Wenn Sie von der privaten Krankenversicherung in die gesetzliche Krankenkasse wechseln oder Kostenerstattung gewählt haben, gelten Sonderregelungen. Bitte rufen Sie uns gerne an, wenn Sie hierzu Fragen haben.

Wir unter­stützen Sie und Ihr Kind mit verschiede­nen Hilfsmitteln, die das Tragen einer Zahnspange erleichtern, sowie einem kostenlo­sen Beratungsgespräch.

Kieferorthopädische Behandlungen bei Kindern

Beim Vorliegen einer KIG E 3/E 4 werden die Kosten für einen festsitzenden, geklebten Retainer im Unterkiefer-Frontzahnbereich von uns übernommen.

Ein Wechsel ist nur in dringend notwendigen Ausnahmen möglich. Sollten Sie während einer laufenden Behandlung den Kieferorthopäden wechseln wollen, rufen Sie uns bitte dazu an. Wir beraten Sie gern.

Damit wir Ihnen die Eigenanteile zur kieferorthopädischen Behandlung zurückzahlen können, benötigen wir folgende Unterlagen:

  • Das ausgefüllte und unterschriebene Formular
  • Alle Eigenanteilsrechnungen
  • Die Abschlussbescheinigung Ihres Kieferorthopäden über den erfolgreichen Abschluss der Behandlung

Damit wir Ihnen den Eigenanteil erstatten können, senden Sie uns diese Unterlagen bitte an unsere Postanschrift.

In unserer Übersicht haben wir Ihnen die häufigsten Zusatzleistungen zusammengestellt.

Übersicht Zusatzleistungen

Kinderkrankengeld

Die ärztliche Bescheinigung können Sie einfach online in unsere Kontaktformular hochladen und uns zusenden.

Bescheinigung Kinderkrankengeld

Aufgrund der aktuellen Entwicklung können Sie auch die Bescheinigung für Kinderkrankengeld bei leichten Atemwegserkrankungen telefonisch erhalten.

Diese Regelung gilt vorerst bis 30.09.2021.

Für jedes Kind haben Sie pro Kalenderjahr einen Anspruch auf Kinderkrankengeld für bis zu 10 Arbeitstage (insgesamt für alle Kinder für maximal 25 Arbeitstage).

Bei alleinerziehenden Versicherten ist der Zeitraum länger, hier liegt die Grenze bei höchstens 20 Arbeitstagen (insgesamt für alle Kinder bei maximal 50 Arbeitstagen).

Im Kalenderjahr 2021 besteht pandemiebedingt ein erweiterter Anspruch:

Für jedes Kind haben Sie einen Anspruch für 30 Arbeitstage (insgesamt für alle Kinder maximal 65 Arbeitstage).

Alleinerziehende Versicherte können je Kind 60 Arbeitstage beanspruchen (insgesamt für alle Kinder maximal 130 Arbeitstage).

Ja, das ist möglich. Voraussetzung ist, dass Ihr Ehegatte noch einen Restanspruch auf Kinderkrankengeld hat und Ihr Arbeitgeber zustimmt, dass er Sie über den gesetzlichen Freistellungsanspruch hinaus für zusätzliche Tage zur Beaufsichtigung, Betreuung oder Pflege Ihres Kindes freistellt.

Der behandelnde Arzt Ihres Kindes stellt Ihnen eine Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes aus. Hierdurch haben Sie einen Anspruch auf Kinderkrankengeld. Beachten Sie bitte die rechtlichen Vorgaben zu den Voraussetzungen für den Anspruch auf Kinderkrankengeld sowie zur Höchstanspruchsdauer. Informationen zu den Anspruchsvoraussetzungen für Kinderkrankengeld und zur Höchstanspruchsdauer finden Sie auf unseren Seiten zum Kinderkrankengeld.

Ja. Im Kalenderjahr 2021 können Sie auch Kinderkrankengeld erhalten, wenn Sie Ihr Kind zum Beispiel wegen Schließung oder eingeschränktem Betreuungsangebot der Schule, Kindertagesstätte oder ähnlicher Einrichtungen betreuen müssen.


Dies gilt jedoch weiterhin nur für Kinder, die das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder die behindert und auf Hilfe angewiesen sind. Kann die Betreuung durch andere Personen sichergestellt werden, besteht der Anspruch jedoch nicht.

Ja. Auch wenn die Betreuung in der betreffenden Einrichtung eingeschränkt wurde oder die Präsenzpflicht in der Schule aufgehoben wurde können Sie Kinderkrankengeld erhalten.


Dies gilt jedoch weiterhin nur für Kinder, die das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben oder die behindert und auf Hilfe angewiesen sind. Kann die Betreuung durch andere Personen sichergestellt werden, besteht der Anspruch jedoch nicht.

Den erforderlichen Antrag können Sie sich hier herunterladen. Diesen reichen Sie bitte ausgefüllt und unterschrieben bei uns ein. Fügen Sie Ihrem Antrag bitte einen Nachweis (zum Beispiel der Schule oder Kita) bei.

Ja. Die Kinder zu Hause zu betreuen oder zu beschulen und gleichzeitig zu arbeiten ist für die Eltern sehr belastend. Werden Sie unbezahlt von der Arbeit freigestellt um Ihr Kind zu betreuen, können Sie Kinderkrankengeld beantragen.

Ja. Die 20 bzw. 40 Arbeitstage können sowohl für die Betreuung eines kranken Kindes verwendet werden als auch für die Betreuung Ihres nicht erkrankten Kindes, weil es Ihre Betreuung zum Beispiel im Homeschooling benötigt.

Wir möchten Ihnen die Antragstellung auf das pandemiebedingte Kinderkrankengeld so leicht wie möglich machen. Daher haben Sie verschiedene Möglichkeiten nachzuweisen, dass Ihr Kind in der Einrichtung (zum Beispiel Schule oder Kita) nicht betreut werden konnte:

  • mit einer Musterbescheinigung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
  • durch ein Schreiben oder mit einer E-Mail der Einrichtung
  • mit einem Ausdruck von Veröffentlichungen auf der Homepage von Schulen, Kitas oder Behörden

Eine der Voraussetzungen für den Anspruch auf das pandemiebedingte Kinderkrankengeld ist, dass Sie Ihr Kind beispielsweise wegen einer Schließung der Schule oder Kita (bzw. ähnliche Einrichtung) betreuen müssen. Da keine (über-)regional einheitlichen Schließungen der Einrichtungen erfolgen, benötigen wir zu Ihrem Antrag ergänzend einen Nachweis, dass Ihr Kind in der Einrichtung nicht betreut werden konnte. 

Kostenerstattung

Fahrkosten zur ambulanten Behandlung werden nur in bestimmten Ausnahmefällen und unter bestimmten Voraussetzungen übernommen.

Fahrkostenerstattung

Ja, die Kosten für Ihre Rettungsfahrt zum Krankenhaus übernehmen wir. Sie brauchen lediglich eine gesetzliche Zuzahlung pro Fahrt von 10 % des Preises zu entrichten (mind. 5 Euro, max. 10 Euro).

Ja, die Mobil Krankenkasse übernimmt zum Beispiel bei zahlreichen Beschwerden die Kosten für eine homöopathische Behandlung. Bitte beachten Sie: Voraussetzung für  die Kostenerstattung ist, dass die Behandlung von einem niedergelassenen Arzt für Homöopathie durchgeführt wird. Teilnehmende Ärzte finden Sie in unserer Arztsuche.

Auch Akupunktur gehört zu den alternativen Heilmethoden, für die wir bei verschiedenen Krankheitsbildern die Kosten erstatten.

Im Zuge unseres Bonusprogramms fitforcash können Sie sich über Ihr Aktiv-Konto noch viele weitere Leistungen aus dem Bereich der Alternativmedizin erstatten lassen.

Zusätzlich erstatten wir Ihnen die Kosten für alternative Arzneimittel der Homöopathie, Anthroposophie und Phytotherapie bis zu 50,00 Euro je Kalenderjahr. Mehr dazu finden Sie hier.

Krankenhausbehandlung

Entstehen Ihnen Fahrkosten im Zusammenhang mit voll- und teilstationären Leistungen der Krankenkasse, so übernehmen wir diese Kosten zum nächsterreichbaren Krankenhaus oder zur nächsterreichbaren Klinik. Sie brauchen lediglich eine gesetzliche Zuzahlung pro Fahrt von 10 % des Preises zu entrichten (mind. 5 Euro, max. 10 Euro).

Fahrkostenerstattung

Nein, grundsätzlich nicht. Aber es gibt ein paar Ausnahmen. Bestimmte planbare Leistungen im Krankenhaus müssen vom Versicherten beantragt und durch die Krankenkasse vorab bewilligt werden (z. B. Abgrenzung zu kosmetischen Brustoperationen, Rehabilitation). Bitte reichen Sie in diesen Fällen einen persönlich unterschriebenen Antrag ein - das ist für das Antragsprocedere wichtig.

Kontakt zur Mobil Krankenkasse

Wenden Sie sich im Zweifelsfall gerne an uns.

Mitgliedschaft

 

Änderungen Ihrer persönlichen Daten benötigen wir immer schriftlich und mit Ihrer Unterschrift. Ihre Adressänderung können Sie uns gerne formlos oder mit dem für Sie bereitgestellten Formular per Post oder E-Mail zusenden. Für eine Namensänderung benötigen wir die Kopie einer standesamtlichen Urkunde. Die Urkunde können Sie uns ebenfalls per Post oder per E-Mail zusenden. Ihre Änderungen dürfen wir aus datenschutzrechtlichen Gründen nur bei einer authentifizierten E-Mail Adresse vornehmen. Ihre E-Mail Adresse ist noch nicht authentifiziert? Dann rufen Sie uns bitte unter 0800 255 0800 an, damit wir Ihre E-Mail Adresse authentifizieren können und Ihre Adressänderung übernehmen dürfen.

Sie können Ihre Änderungsmitteilung natürlich auch bequem über unser Kontaktformular hochladen und an uns senden.

Halten Sie Ihre Gesundheitskarte bitte bereit.

Mit der Service-App geht´s einfacher! Mit unserer App sind Sie automatisch ein authentifizierter Nutzer und Sie können noch weitere Serivces ganz einfach bequem ohne Unterschrift nutzen. Melden Sie sich doch gleich an.

Hier geht´s zur App.

Änderungen Ihrer persönlichen Daten benötigen wir immer schriftlich und mit Ihrer Unterschrift. Ihre neue Bankverbindung können Sie uns gerne formlos oder mit dem für Sie bereitgestellten Formular per Post oder E-Mail zusenden. Ihre Änderungen dürfen wir aus datenschutzrechtlichen Gründen nur bei einer authentifizierten E-Mail Adresse vornehmen. Ihre E-Mail Adresse ist noch nicht authentifiziert? Dann rufen Sie uns bitte unter 0800 255 0800 an, damit wir Ihre E-Mail Adresse authentifizieren können und Ihre neue Bankverbindung übernehmen dürfen.

Halten Sie Ihre Gesundheitskarte bitte bereit.

Sie können Ihre Änderungsmitteilung natürlich auch bequem über unser Kontaktformular hochladen und an uns senden.

Bankverbindung mitteilen

Senden Sie über unser Kontaktformular alle wichtigen Unterlagen und Anträge bequem zu uns. Alternativ nutzen Sie einfach unsere Service-App mit vielen nützlichen Anwendungen.

Um schnell und unkompliziert eine Mitgliedsbescheinigung anzufordern, füllen Sie einfach unser Kontaktformular aus oder rufen Sie unsere kostenfreie Service-Hotline an: 0800 255 0800

Bescheinigung über unsere Serivce-App

Nutzen Sie alternativ einfach unsere Serivce-App und fordern Sie Ihre Mitgliedsbescheinigung einfach direkt online an.

Grundsätzlich sind Sie direkt im Anschluss an Ihre bisherige Versicherung im Rahmen einer freiwilligen Mitgliedschaft weiterhin abgesichert. Dabei ist es nicht wichtig, ob sie vorher pflicht- oder familienversichert waren. Informieren Sie uns bitte, sobald Sie sich selbstständig machen. Wir senden Ihnen dann umgehend einen Fragebogen zu Ihren Einkommensverhältnissen zu und kümmern uns um den Rest.

 

Mehr zur Versicherung für Selbstständige

Wenn Sie sich selbstständig machen, übersenden wir Ihnen einen Fragebogen zu Ihren Einkommensverhältnissen. Bitte teilen Sie uns den Sachverhalt darauf mit und schätzen Sie die Höhe Ihres Arbeitseinkommens. Auf dieser Basis werden Ihre Beiträge unter Vorbehalt berechnet.

Sobald Sie den ersten Steuerbescheid erhalten und in Kopie vorgelegt haben, prüfen wir die Beitragseinstufung rückwirkend. Ergibt sich ein höheres Arbeitseinkommen, werden Beiträge nachträglich erhoben. Ergibt sich ein niedrigeres Arbeitseinkommen, werden Ihnen zu viel gezahlte Beiträge erstattet, sofern Sie nicht bereits den Mindestbeitrag gezahlt haben.

Die Prüfung erfolgt nur für das Kalenderjahr, auf das sich der Steuerbescheid bezieht. Für die darauf folgenden Kalenderjahre verbleibt es bis zur Vorlage des jeweiligen Steuerbescheids bei einer Einstufung unter Vorbehalt.

Die gesetzlichen Vorgaben für die Berechnung der Beiträge im Rahmen einer freiwilligen Versicherung sind umfassend. Maßgebliche Faktoren sind Art und Höhe der Einnahmen sowie die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Personenkreis. Eine generelle Aussage zur Beitragshöhe, die für alle Personen zutrifft, kann nicht gemacht werden. Deshalb haben wir für Sie Informationsblätter zu verschiedenen Personenkreisen zusammengestellt, die Sie selbst herunterladen können. Darin sind alle Informationen enthalten.

Freiwillige Krankenversicherung

Die Beiträge für die freiwillige Versicherung sind jeweils zum 15. des Folgemonats fällig.

Bitte erteilen Sie uns hierzu einfach ein SEPA-Lastschriftmandat (Einzugsermächtigung). Einen entsprechenden Vordruck senden wir Ihnen zu Beginn Ihrer freiwilligen Versicherung zusammen mit der Beitrittserklärung zu. Außerdem erhalten Sie den Vordruck in der Regel zusammen mit jedem folgenden Beitragsbescheid. Alternativ können Sie den Vordruck auch jederzeit selbst herunterladen.

Berücksichtigt werden grundsätzlich nur wirklich gezahlte bzw. ausgezahlte Beträge. Folgende Beträge werden an das Finanzamt übermittelt:

  • geleistete Beiträge für die Krankenversicherung
  • erstattete Beiträge für die Krankenversicherung sowie die Auszahlungen aus Bonusprogrammen und Wahltarifen
  • Beiträge für die Pflegeversicherung, die geleistet oder erstattet wurden

Die Beiträge mit und ohne Krankengeldanspruch müssen dem Finanzamt getrennt gemeldet werden. Das liegt daran, dass steuerrechtlich nur die Beiträge für eine Basisabsicherung berücksichtigt werden. Ein Krankengeldanspruch ist darin nicht enthalten. Das Finanzamt nimmt bei Beiträgen mit Krankengeldanspruch eine Kürzung von vier Prozent vor.

Der Beitragssatz setzt sich zusammen aus dem allgemeinen Beitragssatz und dem kassenindividuellen Zusatzbeitrag. Der allgemeine Beitragssatz ist vom Gesetzgeber festgelegt und beträgt 14,6 %. Da dieser Beitragssatz nicht ausreicht, um die Kosten der gesetzlichen Krankenkassen zu decken, wird von den Krankenkassen ein einkommensabhängiger Zusatzbeitrag erhoben. Die Höhe dieses Zusatzbeitrages variiert von Krankenkasse zu Krankenkasse und muss jeweils von der Aufsichtsbehörde genehmigt werden. Die Aufsichtsbehörde der Mobil Krankenkasse ist das Bundesversicherungsamt (BVA).

Schwangerschaft

Die Mobil Krankenkasse bietet Ihnen zusätzlich zum gesetzlichen Leistungspaket während der Schwangerschaft noch eine Vielzahl zusätzlicher Leistungen an:

  • Schwangerenbetreuung: Wir begleiten Sie mit Rat und Tat durch die aufregende Zeit
  • pH Selbsttest: Mit diesem können Sie Scheideninfektionen frühzeitig erkennen und behandeln lassen und so das Risiko einer Frühgeburt verringern
  • Hebammenberatung: Für all die Fragen rund um Schwangerschaft- und Mutterschaft zahlt die Mobil Krankenkasse drei zusätzliche Hebammengespräche
  • Rufbereitschaftspauschale: Die Beleghebamme Ihres Vertrauens soll die Geburt begleiten - damit sie in den letzten Wochen der Schwangerschaft allzeit bereit ist, bezuschussen wir die Rufbereitschaftspauschale mit maximal 250,00 Euro
  • Partnergeburtsvorbereitungskurs: Für den werdenden Vater beteiligen wir uns an den Kosten in Höhe von max. 80 Euro, wenn eine Versicherung bei der Mobil Krankenkasse besteht
  • Baby Care: Wir erstatten Ihnen die Kosten für das Vorsorge und Begleitprogramm für eine gesunde Schwangerschaft
  • Zahnprävention für Schwangere: Wir bieten Ihnen eine professionelle Zahnreinigung über Ihr  Extra-Gesundheitsgeld - 200PLUS (Kostenzuschuss für den Zahnarzt 40,00 Euro) an.
  • Arzneimittel für Schwangere: Für die gesunde Entwicklung Ihres ungeborenen Kindes beteiligen wir uns an den Kosten für ärztlich verordnete Arzneimittel mit den Wirkstoffen Folsäure und Jod als Monopräparate bis maximal 50,00 Euro pro Schwangerschaft

Leistungen und Vorteile in der Schwangerschaft

Mit unseren Vorsorgeangeboten in der Schwangerschaft sind Sie und der Nachwuchs bestens versorgt.

Sie erhalten Mutterschaftsgeld, wenn Sie zu Beginn der Schutzfrist selbst Mitglied der Mobil Krankenkasse sind und Anspruch auf Krankengeld haben oder aufgrund der Schutzfristen kein Arbeitsentgelt erhalten.

Sind Sie Arbeitnehmerin, beträgt das Mutterschaftsgeld maximal 13,00 Euro täglich. Die Differenz zu Ihrem Netto-Arbeitsentgelt erhalten Sie von Ihrem Arbeitgeber als Zuschuss. In allen anderen Fällen erhalten Sie das Mutterschaftsgeld in Höhe des Krankengeldes.

Mutterschaftsgeld wird für die Zeit der Schutzfrist, also 6 Wochen vor und 8 bzw. 12 Wochen bei Früh- oder Mehrlingsgeburten nach der Geburt bezahlt. Um Ihren Anspruch zu prüfen, benötigen wir lediglich die Bescheinigung über den mutmaßlichen Entbindungstermin.

Mutterschaftsgeld

Sport- und Präventionskurse

Ja, die Mobil Krankenkasse fördert Online-Gesundheitskurse (Präventionskurse) in diesen Bereichen:

  • Ernährung
  • Stressmanagement
  • Bewegung
  • Raucherentwöhnung

Alle Kurse entsprechen den Qualitätsstandards. Auf unserer Website finden Sie zu jedem Thema passende Kurse.

Weitere Kurse finden Sie zusätzlich in unserer Kursdatenbank. Wählen Sie dazu in den Suchkriterien die Einstellung „Nur Online-Angebote“.

Kursdatenbank

Ob Yoga, Walking, Tai-Chi oder Wassergymnastik - wir unterstützen Sie dabei, neue Sportarten auszuprobieren: Bis zu Euro 200,00 im Jahr zahlen wir für qualifizierte Sport- und Gesundheitskurse.

Generell können Sie sich auch selbst einen zertifizierten Kursanbieter für Ihren Online-Ernährungskurs suchen.

Vielleicht sind unsere Gesundheitsreisen oder Online-Kurse das passende Angebot für Sie: Entweder nutzen Sie ein Kompaktangebot im Rahmen einer vier- bis siebentägigen Gesundheitsreise oder Sie planen Ihre Kurseinheiten flexibel an Ihrem Computer.

Gesundheitsreisen

Die Alternative, wenn Sie vor Ort keinen Gesundheitskurs machen können.

Gern veranlassen wir eine Qualitätsprüfung für einen von Ihnen favorisierten Gesundheitskurs. Diese kann allerdings einige Zeit in Anspruch nehmen. Bitte setzen Sie sich rechtzeitig vor Kursbeginn mit uns in Verbindung.

Wenn Sie aufgrund Ihrer beruflichen oder familiären Situation keine Möglichkeit haben, regelmäßig an einem mehrwöchigen Gesundheitskurs vor Ort teilzunehmen, ist eine Gesundheitsreise vielleicht das richtige Angebot für Sie. Diese Kompaktkurse finden entweder am Wohnort oder am Urlaubsort statt.

Unsere beiden Partner AKON Aktivkonzept und der Gesundheitsservice bieten Ihnen vielfältige Angebote. Sie können ein Gesundheitsreiseangebot (fitforwell oder DIE AKTIVWOCHE) einmal pro Kalenderjahr in Anspruch nehmen. Die in der Gesundheitsreise enthaltenen Kurse (in der Regel zwei pro Gesundheitsreise) werden auf Ihren Höchstanspruch von zwei Gesundheitskursen im Kalenderjahr angerechnet.

Jede Gesundheitsreise ist im Vorfeld bei uns zu beantragen. Für die Erstattung der Kursgebühren reichen Sie bitte im Anschluss eine Quittung über die entrichtete Kursgebühr ein sowie eine Teilnahmebescheinigung, die belegt, dass Sie an mindestens 80 % der Kurstermine teilgenommen haben. Bitte beachten Sie, dass unsere beiden Partner den Kassenanteil direkt mit uns abrechnen.

Gesundheitskurse sollen ihre Teilnehmer dazu motivieren, den eingeschlagenen Weg zur gesunden Lebensweise beizubehalten - sie sind allerdings nicht als Dauerangebot gedacht. Während der Kursveranstaltungen erwerben Sie ausreichende Kenntnisse, um das Erlernte anschließend eigenverantwortlich in Ihren Alltag übernehmen zu können. Aus diesem Grund können und dürfen wir uns an den regelmäßigen Kosten einer Mitgliedschaft im Sportverein oder Fitnessstudio nicht beteiligen.

Ja, das ist problemlos möglich - wir übernehmen die Kosten für bis zu zwei Präventionskurse im Kalenderjahr bis maximal 200,00 Euro.

Nein, das geht leider nicht, denn die Gesundheitsreise beinhaltet bereits zwei Präventionsbausteine. Eine weitere Bezuschussung ist deshalb nicht möglich.

Der Leitfaden Prävention empfiehlt für individuelle Gesundheitskurse ein Mindestalter von 6 Jahren. Jüngere Kinder werden durch den sogenannten Settingansatz in Kindergärten oder Kindertagesstätten erreicht.

In der Kursdatenbank können Sie zusätzliche Suchkriterien wie zum Beispiel die Altersgruppe Kind voreinstellen.

Präventionskurssuche

Wir unterstützen Ihr Kind dabei neue Bewegungs- und Entspannungstechniken auszuprobieren: Bis zu 200,00 Euro im Jahr zahlen wir für qualifizierte Sport- und Gesundheitskurse. Hier kommen Sie direkt zur Kursdatenbank.

Vorsorge und Rehabilitation

Ein gesetzlicher Anspruch auf ein Hautkrebsscreening besteht ab einem Alter von 35 Jahren und kann alle zwei Jahre in Anspruch genommen werden.

Die Mobil Krankenkasse bietet Ihnen in Ergänzung zu den gesetzlichen Leistungen eine erweiterte Hautkrebsvorsorgeuntersuchung an. Diese kann ab 18 Jahren (ab 35 Jahren im jährlichen Wechsel mit der gesetzlichen Vorsorgeuntersuchung) in Anspruch genommen werden.

Wenn Sie eine Rehabilitation machen möchten, sprechen Sie bitte zunächst mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Besteht die medizinische Notwendigkeit, stellt Ihre Ärztin oder Ihr Arzt eine entsprechende Verordnung aus und übermittelt diese an die Krankenkasse. Ein zusätzliches Antragsformular von Ihnen ist nicht erforderlich. Ist Ihre berufliche Leistungsfähigkeit erheblich gefährdet oder bereits eingeschränkt, ist die Rentenversicherung vorrangig für die Durchführung von Rehabilitationsleistungen zuständig. Antragsvordrucke erhalten Sie bei uns oder als Download auf der Homepage der Rentenversicherung

Bitte sprechen Sie zunächst mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt und klären den Bedarf. Besteht die medizinische Notwendigkeit, stellt ihre Ärztin oder Ihr Arzt eine entsprechende Verordnung aus und übermittelt diese an die Krankenkasse.

Die Mobil Krankenkasse kooperiert mit qualitätsgeprüften Mutter-Kind-Vertragseinrichtungen an attraktiven Standorten, die Ihnen zahlreiche Vorteile bieten. Bei der Auswahl der jeweils geeigneten Einrichtung berücksichtigen wir neben medizinischen Erfordernissen und gesetzlichen Vorgaben auch Ihre Wünsche.

Insbesondere in den Sommermonaten und zu Ferienzeiten ist die Nachfrage nach Kurplätzen sehr groß und übersteigt oft die Kapazitäten der Einrichtungen. Gleichzeitig müssen auch die Kurgänge in weniger begehrten Zeiten belegt werden. Bitte bedenken Sie zudem, dass es sich bei der Kur um eine medizinisch-therapeutische Maßnahme handelt, die zeitnah zur ärztlichen Verordnung angetreten werden sollte.

Unsere Mutter-Kind-Kooperationseinrichtungen bieten schulbegleitenden Unterricht. Dieser kann den entgangenen Unterricht am Wohnort nicht komplett ersetzen, Sie können aber zusätzlich unterstützen, indem Sie die Klassen- und Fachlehrer unmittelbar vor Beginn der Maßnahme nach dem Unterrichtsstoff der kommenden Wochen befragen und sich ggf. Unterlagen aushändigen lassen. Wie zu Hause auch können Sie dann in der therapiefreien Zeit mit Ihrem Kind lernen.

Ja, die Mobil Krankenkasse fördert Kurse zur Bewegungsförderung, Ernährung, zum Stressmanagement oder zur Raucherentwöhnung, die den Qualitätsstandards der Krankenkassen entsprechen. In der Kursdatenbank finden Sie qualitätsgeprüfte Präventionskurse. Wenn Sie an einem Kurs bei einem anderen Anbieter teilnehmen möchten, dann rufen Sie uns bitte an. Bitte beachten Sie, dass laufende Mitgliedschaften (z. B. in Vereinen) grundsätzlich nicht als Präventionskurs angesehen werden können.

Die Mobil Krankenkasse erstattet Ihnen 100 % der Kursgebühr. Sie erhalten für maximal zwei Kurse bis zu 200,00 Euro im Kalenderjahr, wenn Sie an 80 % der Termine teilnehmen. Auf die Höchstgrenze sind auch Gesundheitsreisen, die in der Regel zwei Kursmaßnahmen enthalten, anzurechnen.

Gesundheitskurse und -reisen

Ihre Gesundheitsvorsorge liegt und am Herzen. Daher bezuschussen wir Ihre nachhaltige Vorsorge.

Wahltarif cashback

Sie möchten am Wahltarif cashback teilnehmen? Dann laden Sie sich den Antrag gleich runter und füllen ihn aus. Bitte beachten Sie, dass Ihre Teilnahme erst dann gültig ist, wenn wir den Antrag von Ihnen unterschrieben zurückerhalten haben.

Anspruch auf Ihre jährliche Rückzahlung haben Sie jeweils nach Ablauf von zwölf Monaten nach dem Beitritt zum Wahltarif. Die Auszahlung der Rückzahlung erfolgt nach Überprüfung der Abrechnungsdaten des maßgeblichen Kalenderjahres, spätestens im 4. Quartal des Jahres, das dem Kalenderjahr folgt, in dem Leistungen zu Lasten der Mobil Krankenkasse nicht in Anspruch genommen haben.

Folgende Leistungen können Sie weiterhin in Anspruch nehmen, ohne dass dies eine Auswirkung auf Ihre Rückzahlung hat:

  • Leistungen zur Prävention und Selbsthilfe
  • zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen (Prophylaxe)
  • Schutzimpfungen (auch Reiseschutzimpfungen)
  • medizinische Vorsorgeleistungen mit Ausnahme ambulanter Vorsorgeleistungen in anerkannten Kurorten
  • Leistungen bei Schwangerschaft und Mutterschaft
  • Gesundheitsuntersuchungen (Gesundheits-Check-up), Krebsfrüherkennung
  • Kinderuntersuchungen (U-Untersuchungen)
  • Leistungen für mitversicherte Kinder unter 18 Jahren berücksichtigen wir ebenfalls nicht.
  • Reiseschutzimpfungen werden im Rahmen der Kostenerstattung bezahlt. Reiseschutzimpfungen gelten als unschädlich für die Prämienauszahlung.
  • Gleiches gilt für Hautkrebsscreening ab 18 Jahre
  • Zahnprävention für Schwangere und Babys sowie zusätzliche U-Untersuchungen.

Sobald Sie darüberhinausgehende Leistungen in Anspruch nehmen, erhalten Sie leider keine Rückzahlung. Das gilt unabhängig davon, ob diese weiteren Leistungen über die elektronische Gesundheitskarte (eGK) abgerechnet wurden oder (teilweise) bezuschusst worden sind. Diese Regelung betrifft sowohl das teilnehmende Mitglied als auch alle familienversicherten Personen über 18 Jahre.

Auch der Bezug von Kinderkrankengeld (Entgeltersatzleistung) führt zum Erlöschen Ihres Anspruchs auf eine Rückzahlung.

Die gleichzeitige Einschreibung an der Hausarztzentrierten Versorgung ist möglich. Jedoch entfällt für alle teilnehmenden Bundesländer der Anspruch auf die Rückzahlung. Hintergrund ist, dass die teilnehmenden Ärzte hier eine Grundpauschale abrechnen können, ohne dass ein Patientenkontakt stattgefunden hat. Es handelt sich somit um eine prämienschädliche Leistung.

Ausnahme:

Lediglich für die Teilnehmer aus Bayern fällt keine kontaktunabhängige Pauschlae an.

Der Wahltarif cashback kann von allen Mitgliedern abgeschlossen werden, deren Beiträge nicht vollständig von Dritten getragen werden.

Die Rückzahlung beträgt für ein gesamtes Kalenderjahr maximal 600,00 Euro und darf 1/12 der jährlichen selbst gezahlten Beiträge nicht übersteigen (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträge). Die maximale Rückzahlung wird bei einem Zusatzbeitrag von 1,1 % ab einem monatlichen Bruttoeinkommen von ca. 3.850,00 Euro erreicht.

Zunächst einmal können Sie Ihre Teilnahme am Wahltarif cashback bis zum Beginn der Laufzeit schriftlich widerrufen. Der Tarif endet nach Ablauf der Mindestbindungsfrist von einem Jahr, ohne dass es einer Kündigung bedarf.
 
Anschließend kann eine Kündigung der Mitgliedschaft frühestens zum Ablauf der Mindestbindungsfrist von einem Jahr erfolgen, aber nicht vor Ablauf der Mindestbindungsfrist von 18 Monaten nach §175 Abs. 4 Satz 1 SGB V.

Ein Wechsel der Krankenkasse ist nur dann möglich, wenn Sie beide Bindungsfristen erfüllen. Mit der Kündigung des Wahltarifs entfällt aber auch der Anspruch auf die Rückzahlung für den laufenden Teilnahmezeitraum.

Ja, auch wenn Sie am Wahltarif cashback teilnehmen, können Sie Ihre Mitgliedschaft bei erstmaliger Erhebung oder Erhöhung eines Zusatzbeitrags außerordentlich kündigen (§ 53 Abs. 8 Satz 2 SGB V […] "§ 175 Absatz 4 Satz 5 gilt mit Ausnahme für Mitglieder in Wahltarifen nach Absatz 6." […]).

Scheiden Sie aus der Versicherungspflicht aus und die Mitgliedschaft endet zu diesem Tag, weil keine Weiterversicherung beantragt wird, endet auch der Wahltarif.

Versicherte, die während der Tariflaufzeit ihr 18. Lebensjahr vollenden, werden ab diesem Tag (gemäß § 53 Abs. 2 Satz 3 SGB V) in den Tarif integriert.

Leistungen, die die Angehörigen ab diesem Zeitpunkt in Anspruch nehmen, werden bei der Prüfung des Anspruchs auf eine Rückzahlung berücksichtigt.

Sofern Sie Ihre Teilnahme im Jahresverlauf erklären, wird die Rückzahlung anteilig berechnet. Gleiches gilt im Falle des zeitweiligen Ruhens. Sobald nach Beginn der Laufzeit die Beiträge für ein Mitglied vollständig von Dritten getragen werden, ruht der Tarif. Innerhalb der Unterbrechung können Sie als Mitglied und Ihre nach § 10 SGB V familienversicherten Angehörigen Leistungen in Anspruch nehmen. Ein Rückzahlungsanspruch entsteht für diesen Zeitraum nicht. Die Mindestbindungsfrist verlängert sich durch das Ruhen des Tarifs nicht.

Nur Mitglieder können (gem. § 53 Abs. 2 Satz 1 SGB V) den Wahltarif cashback wählen. Der Wechsel in die Familienversicherung bedeutet somit das sofortige Teilnahmeende. Auch die Mindestbindungsfrist an die Krankenkasse entfällt. Sobald Sie wieder Mitglied bei der Mobil Krankenkasse sind, wird die Tariflaufzeit fortgesetzt. Der Zeitraum als Familienversicherter wird als „Ruhen“ angesehen.

Ein Krankengeld-Bezug während der Tariflaufzeit ist keine schädliche Leistung. Während des Krankengeldbezugs tritt eine Ruhenswirkung ein. Dieser Zeitraum – und auch ggf. während dessen angefallene Leistungen – werden nicht berücksichtigt.

Maßgeblich für die Ruhenswirkung ist nicht der Auszahlungszeitpunkt, sondern der Zeitraum der Arbeitsunfähigkeit während derer Krankengeld bezogen wird.

Gleiches gilt bei vergleichbaren Leistungen wie zum Beispiel dem Pflegegeld.

Die Rückzahlung erfolgt „unter Vorbehalt“. Wird nachträglich festgestellt, dass Sie doch Leistungen in Anspruch genommen haben, behält sich die Mobil Krankenkasse vor, die Rückzahlung (teilweise) zurückzufordern.

Die ersten Auszahlungen können frühestens neun Monate nach Ablauf des zu prüfenden Zeitraums erfolgen. Das liegt daran, dass uns zunächst die Abrechnungen der ärztlichen Leistungen vorliegen müssen.

Jeder Teilnehmer, der nach Prüfung unseres Leistungsverzeichnisses noch keine Leistungen beansprucht hat, erhält einen Fragebogen. Bei Arbeitnehmern werden in diesem Zuge gleichzeitig die Gehaltsunterlagen angefordert.

Für Selbstzahler und freiwillig versicherte Arbeitnehmer kann die Prüfung anhand der uns vorliegenden Informationen erfolgen. Diese Versicherten bekommen nur eine schriftliche Anfrage, ob Leistungen in Anspruch genommen wurden.

Die Mobil Krankenkasse ist aufgrund des Bürgerentlastungsgesetzes (§ 10 Abs. 2 Satz 4 ESTG) verpflichtet, die Rückzahlung an die Finanzverwaltung zu übermitteln. Dieser Betrag mindert die abzugsfähigen Aufwendungen der Versicherten.

Wechsel der Krankenkasse

Am schnellsten geht es, wenn Sie einfach Ihre Mitgliedschaftserklärung online hochladen.

Jetzt Krankenkasse wechseln und Mitglied werden!

Das regeln nun komplett wir für Sie und informieren Ihre bisherige Krankenkasse über den Wechsel.

Ausnahme: Sie waren vorher privat versichert.

Damit Sie bei uns Mitglied werden können, benötigen wir im ersten Schritt Ihre Beitrittserklärung. Nutzen Sie dazu auch gerne unseren Beitritt-Online.

Für die Rücknahme Ihrer Kündigung benötigen wir eine schriftliche Information per E-Mail, Fax oder Brief.

Kontakt zur Mobil Krankenkasse

Ja, Ihre Empfehlung lohnt sich auch für Sie: Als Dankeschön erhalten Sie für jedes geworbene Mitglied 25,00 Euro von uns.

Mitglieder werben Mitglieder

Ihre Empfehlung ist uns 25,00 Euro wert.

Werbeartikel & Sponsoring

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht als Sponsor von Sachspenden für Tombolas etc. auftreten. Wir haben beschlossen, den Anteil der Versichertengelder, den wir nicht für unsere Leistungen und Services ausgeben, stark einzuschränken.

Darüber hinausgehende Sponsoring- und Kooperationsaktivitäten sind bereits geplant. So setzt sich die Mobil Krankenkasse in verschiedenen Projekten weiterhin aktiv für die Förderung der drei großen Breitensportarten Laufen, Schwimmen und Radfahren ein. Von weiteren Zusagen müssen wir in diesem Jahr bedauerlicherweise absehen.

Zahnärztliche Leistungen

Bitte senden Sie den Heil- und Kostenplan im Original direkt an uns. Ihr Bonusheft können Sie in Kopie beifügen, sofern Ihre Personalien auf dem Duplikat eindeutig erkennbar sind.

Kontakt zur Mobil Krankenkasse

Nein, eine Kopie des Bonusheftes ist ausreichend, sofern Ihre Personalien auf dem Duplikat eindeutig erkennbar sind.

Die Mobil Krankenkasse übernimmt alle Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung,

  • wenn Ihr Kind bei Beginn der kieferorthopädischen Behandlung das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet hat,
  • wenn Ihr Kind mindestens Behandlungsbedarfsgrad 3 bei den kieferorthopädischen Indikationsgruppen (KIG) erreicht und
  • wenn die Behandlung im geplanten Umfang vollständig abgeschlossen wird.

Bei Beginn der Behandlung übernehmen wir zunächst 80 % der Kosten. Wenn mehr als eines Ihrer Kinder zur gleichen Zeit in kieferorthopädischer Behandlung ist, tragen wir für jedes weitere Kind 90 % der Kosten. Die restlichen 20 % bzw. 10 % zahlen Sie vorerst als Eigenanteil.

Sobald die kieferorthopädische Behandlung nachweislich im geplanten Umfang durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen wurde, erhalten Sie Ihren Eigenanteil von der Mobil Krankenkasse zurück. Sie tragen dann also keinerlei Kosten.

Kunststofffüllungen werden von der Mobil Krankenkasse im Frontzahnbereich übernommen. Diese werden dann von Ihrem Zahnarzt über die elektronische Gesundheitskarte abgerechnet.

Wir zahlen befundbezogene Festzuschüsse. Das heißt, dass sich unsere Zuzahlung am Befund und nicht an der Behandlungsmethode orientiert. Sie können sich somit frei für eine der anerkannten Behandlungsmethoden - also auch für einen implantatgetragenen Zahnersatz - entscheiden.

Eine Narkose im Zusammenhang mit zahnärztlichen Eingriffen ist unter bestimmten Voraussetzungen eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Ob eine der Voraussetzung im Einzelfall gegeben ist, entscheidet ausschließlich der Zahnarzt. Wenn dies der Fall ist, kann die Narkose über die elektronische Gesundheitskarte abgerechnet werden.

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, sich über unser Extra Gesundheitsgeld - 200Plus ein Teil Ihrer Kosten erstatten zu lassen. Das geht ganz einfach Sie reichen uns die Rechnung Ihres Zahnarztes ein und wir erstatten Ihnen bis zu 40,00 Euro.

Nähere Informationen finden Sie hier.

Die „klassische“ Wurzelbehandlung ist eine Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung und wird somit auch übernommen. Sie ist allerdings oft langwierig und schmerzhaft. Da der Wurzelkanal häufig gekrümmt und stark verästelt ist, kann es zudem passieren, dass er nicht vollständig gereinigt und versiegelt wird. Abhilfe verspricht die endodontischen Behandlung. Sie soll weitgehend schmerzfrei sein und den Wurzelkanal komplett von Karies befreien. Dies geschieht mit speziellen Mikroinstrumenten und einem OP-Mikroskop. Der Aufwand hierfür ist höher als bei einer konventionellen Wurzelbehandlung. Die Kosten müssen allerdings vom Versicherten privat gezahlt werden.

Zuzahlung

Unter bestimmten Voraussetzungen können Sie sich von den Zuzahlungen befreien lassen. Bitte senden Sie uns hierfür einen entsprechenden Antrag zu.

Formulare und Anträge

Der Gesetzgeber legt Preise, sogenannte Festbeträge, für Wirkstoffe fest. Bis zu dieser Preisgrenze übernehmen die Krankenkassen die Arzneimittelversorgung der Patienten. Übersteigt der Preis des Arzneimittels diese Grenze, muss der Differenzbetrag vom Patienten entrichtet werden. Einmal jährlich treten neue, abgesenkte Festbeträge in Kraft. Für Sie bedeutet das: Weil nicht alle Hersteller über die Festbetragsabsenkung hinaus zugleich auch die für eine Zuzahlungsbefreiung geforderte Preissenkung - 30 % unter Festbetrag - mitmachen, können Produkte, die zuvor noch von der Zuzahlung befreit waren, nun wieder zuzahlungspflichtig werden.  

Ein Privatrezept ist eine von einem Arzt ausgestellte Heilmittel- oder Arzneimittelverordnung, deren Kosten nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen, sondern vom Versicherten selbst entrichtet werden müssen.

Die Mobil Krankenkasse erstattet definierte apothekenpflichtige Arzneimittel, sofern diese auf einem Privatrezept verordnet wurden. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ja, ab 18 Jahren sind Zuzahlungen zu Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln, Fahrkosten, häuslicher Krankenpflege, stationärer Krankenhausbehandlung, Haushaltshilfe, medizinischer Rehabilitation (ambulant/stationär), Soziotherapie und Zahnersatz zu leisten.

Aktualisiert am

Autor: Mobil Krankenkasse