moVe-it: Versorgung für Schlaganfallpatienten mit Spastik

Wenn ein Familienmitglied nach einem Schlaganfall an einer Spastik leidet, kann das eine Herausforderung für das ganze Umfeld sein. Mit moVe-it möchten wir Sie unterstützen.

Eine ältere Frau macht Übungen mit Hanteln mit einer Physiotherapeutin.

Was ist moVe-it?

Der Alltag mit einer Spastik kann sehr herausfordernd sein, da viele Situationen nur sehr mühsam oder teilweise nicht selbstständig ausgeführt werden können. Oft benötigen die Betroffenen Unterstützung von der Familie oder Fachkräften, sodass die Gesamtsituation als sehr belastend empfunden werden kann.

Das moVe-it-Projekt möchte an dieser Situation anknüpfen und den Betroffenen eine weitere Stütze ermöglichen.

Gegen Gewalt in der Pflege

Ein Schlaganfall zählt weltweit zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen und ist für eine Vielzahl von Todesfällen verantwortlich. Bis zu 40 % aller Schlaganfallpatientinnen und -patienten entwickeln im Krankheitsverlauf ein spastisches Syndrom. Dies führt oft zu langfristigen Beeinträchtigungen, Schmerzen und einer Verschlechterung des Gesundheitszustands. Eine frühzeitige Erkennung der Spastikentwicklung und die anschließende Durchführung einer leitliniengerechten, indizierten Behandlung können diese Beeinträchtigungen verringern.

Mit moVe-it möchten wir genau an diesem Punkt ansetzen und die Versorgung weiter optimieren. Unser Ziel ist es, Ihren Gesundheitszustand insgesamt zu verbessern. Durch die Zusammenarbeit von Fachexperten aus verschiedenen medizinischen Bereichen können wir eine individuell angepasste Therapie fördern und somit die Behandlungsqualität erhöhen.

Es wird das Logo des Innovationsfondsprojekts moVe-it dargestellt.
Ärzte stehen zusammen und besprechen eine Bildgebung.

Ihre Vorteile mit moVe-it

Das Angebot von moVe-it geht über die gesetzlich vorgegebenen Leistungen hinaus und beinhaltet unter anderem:

  • Screening zur Früherkennung von spastischen Symptomen
  • Stetige Patientenbegleitung durch die moVe-it-App: Eintragung behandelnder Ärzte und Physiotherapeuten, Spastik-Tagebuch, Informationen zum Erkrankungsbild sowie Tipps im Alltag
  • Arztübergreifende Fallkonferenzen zum individuellen Krankheitsverlauf (webbasiert und digital)
  • Koordination durch einen moVe-it-medical-Manager zur patientenindividuellen Optimierung der Therapie

Hinweis: Bei moVe-it handelt es sich um ein Projekt, das vom Innovationsfonds des G-BA gefördert wird und als Studie aufgebaut ist. Im Rahmen der Therapie gibt es eine Interventions- und eine Kontrollgruppe. Die Zuordnung zu den Gruppen erfolgt dabei über das Zufallsprinzip im Rahmen einer Cluster-Randomisierung.

Logo des Gemeinsamen Bundesausschusses.

Das Wichtigste in Kürze

Versorgungsansatz: moVe-it ist ein Projekt, welches durch den Innovationsfonds getragen wird und worüber eine neue Versorgungsform, die über die bisherige Regelversorgung hinausgeht, im Rahmen eines Studie erprobt wird.  

Diagnose: Schlaganfall (nicht länger als 6 Monate zurückliegend) mit einer anschließend entwickelten Spastik.

Inhalt: Bei moVe-it handelt es sich um ein interdisziplinäres (fachübergreifendes) Versorgungsmanagement mit stetiger Patientenbegleitung durch die moVe-it-App und weiteren Leistungen zur Therapieoptimierungen.

Voraussetzungen für eine Teilnahme:

  • Therapie/Betreuung bei einem oder mehreren teilnehmenden Ärztinnen/Ärzten oder Physiotherapeutinnen/Physiotherapeuten in Bayern, Berlin oder Brandenburg
  • Bereitschaft zur Nutzung der eigens entwickelten moVe-it App

So nehmen Sie als Patient/in teil

Möchten Sie an moVe-it teilnehmen?

Ab dem 01. April 2026 können Sie sich für eine Teilnahme registrieren lassen – unabhängig davon, bei welcher Krankenkasse Sie versichert sind.

Das Projekt wird in teilnehmenden Kliniken sowie bei niedergelassenen Allgemeinmediziner/-innen, Neurologen/Neurologinnen und Physiotherapeuten/Physiotherapeutinnen durchgeführt. Ob die Therapie von moVe-it für Ihren individuellen Fall geeignet ist, entscheidet Ihre behandelnde Ärztin bzw. Ihr behandelnder Arzt.

Zum Projektstart im April finden Sie über unsere Arztsuche niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, die an dem Projekt teilnehmen. 

► Zur Arztsuche

Eine Übersicht der teilnehmenden Studienzentren finden Sie hier:

Studienzentrum Kontakt

Bayerische TelemedAllianz GmbH

move-it@telemedallianz.de

Zur Webseite

Charité - Universitätsmedizin Berlin

move-it@charite.de

Medical Park Berlin Humboldtmühle GmbH & Co. KG

move-it@medicalpark.de

Schön Klinik Bad Aibling

AIB-Move-it@schoen-klinik.de

Medizinische Fakultät Universität Augsburg & Therapiezentrum Burgau

move-it@therapiezentrum-burgau.de

Universitätsklinikum Regensburg, Universität Regensburg & medbo Bezirksklinikum

move-it@medbo.de

Ihre Ärztin, Ihr Arzt oder Ihre Klinik nimmt nicht an dem Projekt teil?

Nehmen Sie einfach direkt zu einem Projektteilnehmer Kontakt auf oder wenden Sie sich direkt über die E-Mail-Adresse move-it@mobil-krankenkasse.de an uns.

Konsortialpartner

Konsortialpartner vom move-it miṭ Logo.

Sie sind als Leistungserbringer an einer Beteiligung interessiert?

Möchten Sie die Versorgung von Patientinnen und Patienten nach einem Schlaganfall mit Spastik innovativ begleiten?

Dann treten Sie dem moVe-it-Netzwerk bei. Im ambulanten Sektor arbeitet das Netzwerk mit niedergelassenen Allgemeinmedizinern, Hausärzten, Neurologen und Physiotherapeuten zusammen. Im stationären Sektor können sich zudem Kliniken an der Studie beteiligen. 

  • Wenden Sie sich für weitere Informationen gern direkt über die E-Mail-Adresse move-it@mobil-krankenkasse.de an uns.
  • Wenn Sie an einer Teilnahme an der moVe-it-Studie interessiert sind, füllen Sie gern direkt die Interessensbekundung aus und senden Sie uns diese per E-Mail zu.
► Mehr Informationen für Leistungserbringer

Kooperationspartner

Kooperationspartner von move-it mit Logo aufgeführt.

FAQs für teilnehmende Leistungserbringer

Studienpopulation/Einschluss geeigneter Patientinnen und Patienten

Ja, alle gesetzlich krankenversicherten Patientinnen und Patienten können in das Projekt moVe-it eingeschrieben werden.

Alle PLZ in Berlin, Brandenburg, Bayern.

Die Anzahl der Schlaganfälle ist kein Ein- oder Ausschlusskriterium. Der Schlaganfall wird für sich betrachtet, so dass auch bei einem Zweitereignis, mit einer anschließend entwickelten Spastik innerhalb von sechs Monaten, ein Einschluss in die Studie erfolgen kann.

Eine gesonderte Meldung muss nicht erfolgen. Das Ereignis kann im eCRF dokumentiert werden. Unter dem Reiter Einschreibung wird erfragt, welche weiteren Erkrankungen bei dem Patienten diagnostiziert wurden.

Die Randomisierung erfolgt anhand der PLZ des Wohnortes. Das Einschlusskriterium müsste zuerst geprüft werden. Wenn der Wohnort außerhalb Berlins, Brandenburg und Bayern liegt, ist dies ein Ausschlusskriterium. Falls die Patientin oder der Patient einen Zweitwohnsitz im Ausland hat und der Erstwohnsitz innerhalb dieser Bundesländer liegt, müsste eine Behandlung von an moVe-it teilnehmenden Ärzten gewährleistet sein.

  1. Patientinnen und Patienten von am Selektivvertrag nach § 140a SGB V teilnehmenden Krankenkassen
    1. In diesem Fall sind drei Dokumente von den Patientinnen und Patienten zu unterzeichnen, da die Daten der Krankenkasse für die Evaluation übermittelt werden:
      1. Anlage 4: Teilnahmeerklärung und Einwilligung zur Datenverarbeitung
      2. Anlage 5: Versicherteninformation zur Versorgung und Datenverarbeitung  
      3. Probandeninformation und Studieneinwilligung
  2. Patientinnen und Patienten von nicht am Selektivvertrag nach § 140a SGB V teilnehmenden Krankenkassen
    1. Hier ist nur ein Dokument von den Patientinnen und Patienten zu unterzeichnen; die Daten der Krankenkasse werden nicht übermittelt
      1. Probandeninformation und Studieneinwilligung
    2. Eine Teilnahme an moVe-it erfolgt gem. Behandlungsvertrag nach § 630a BGB

Hinweis: Nutzen Sie die QR-Code-Einschreibung über das CONnect-Portal werden automatisch die richtigen Dokumente an die Patientinnen und Patienten ausgehändigt. Zusätzlich entfällt bürokratischer Aufwand für Sie. Denn bei einer Einschreibung in Papierform müssen Sie die Einwilligungsdokumente scannen, zwingend ins Abrechnungsportal hochladen und den Patientinnen und Patienten dort anlegen. Vorher ist eine Abrechnung der gesundheitlichen Versorgungsleistungen nicht möglich.

Um die Patientinnen und Patienten nicht zu verlieren, sollten sie, wenn sie die Einschlusskriterien erfüllen, bereits in der behandelnden Klinik eingeschlossen werden, auch wenn der Wohnort zum Cluster eines anderen Studienhubs gehört. Im Weiteren sollten sich die beiden zugehörigen Studienhubs gemeinsam untereinander abstimmen, welche Institution auf die ambulant betreuenden Leistungserbringer der Patientin bzw. des Patienten zugeht.

Gern können Sie die Behandlung der Patientin bzw. des Patienten bis zum Studieneinschluss und auch darüber hinaus fortsetzen. Das Projekt moVe-it schließt dies nicht aus.

Abrechnungsfragen

Ja, die Vergütung erfolgt außerhalb der Budgetierung.

Sie können als lebenslange Arztnummer auch die Pseudo-LANR „123456600“ verwenden. Mit der Kombination zum Institutionskennzeichen (IK) wird eine eindeutige Zuordnung ermöglicht. Sollte sich jedoch im Projektverlauf eine weitere Ärztin/ein weiterer Arzt aus Ihrer Institution im Portal der Managementgesellschaft registrieren, müsste zur Vermeidung einer Doppelung dann doch eine echte LANR dieser Ärztin/dieses Arztes zur korrekten Abgrenzung beider Personen eingetragen werden.

In der Anlage 6 des Selektivvertrags sind die Abrechnungsziffern mit weiteren Details aufgeführt.

gVL Pos. gVL Häufigkeit der Abrechnung Empfänger der Beträge Mittelanforderung beim DLR

SM001

Spastik-Monitoring

Spastik-Monitoring des Patienten nach Eintreten eines Schlaganfalls, jedoch noch keiner Manifestation einer Spastik, Empfehlung der moVe-it-App zum Selbst-Monitoring mittels Ampel-prinzip nach Entlassung aus der Akut-/Reha-Klinik und gemeinsames Einrichten mit dem Patienten; Spastik-Monitoring wird angesetzt, wenn der Patient in die Studie eingeschlossen wird

1 x je Patient

 

IG & KG
  • Klinik
Konsortialführung
ABU002

Anamnese/ Basis-Untersuchung

Anamnese und Basisuntersuchung inkl. technischer Anbindung an die moVe-it-App bei Vorliegen der Einschluss-kriterien, zusätzliche Anlage eines eCRF.

1 x je Patient

IG & KG

  • Klinik 
  • Hausarzt
  • Neurologe
Konsortialführung
DVFÄ003

Digitale Vorbereitung Fallkonferenz (Ärzte)

Ausfüllen des digitalen Formulars für insgesamt drei anstehende Fallkonferenzen. Jede Behandlergruppe erhält ein rollenspezifisches Formular.

3 x je Patient

IG

  • Klinik 
  • Hausarzt
  • Neurologe
Konsortialführung
DVFP004

Digitale Vorbereitung Fallkonferenz (Physiotherapeuten)

Ausfüllen des digitalen Formulars für insgesamt drei anstehende Fallkonferenzen. Jede Behandlergruppe erhält ein rollenspezifisches Formular.

3 x je Patient

IG

  • Physiotherapeut
Konsortialführung
FKÄ005

Fallkonferenz (Ärzte)

Beteiligung an digitaler oder persönlicher Fallkonferenz. Insgesamt finden drei Fall-konferenzen mit drei medizinischen Fachkräften statt (Allgemeinmedizin, Neurologie und Physiotherapie).

3 x je Patient

IG

  • Klinik 
  • Hausarzt
  • Neurologe
Konsortialführung
FKP006

Fallkonferenz (Physiotherapeuten)

Beteiligung an digitaler oder persönlicher Fallkonferenz. Insgesamt finden drei Fall-konferenzen mit drei medizinischen Fachkräften statt (Allgemeinmedizin, Neurologie und Physiotherapie).

3 x je Patient

IG

  • Physiotherapeut
Konsortialführung
VST007

Videosprechstunde

Möglichkeit der Videosprechstunde zum Thema Spastikversorgung, BoNT A-Injektion etc.

2 x je Patient

IG

  • Klinik
Konsortialführung
PTGB008

Physiotherapeutischer Gesprächsbedarf

Gesprächsbedarf beim Physiotherapeuten zu moVe-it und möglichen Anpassungen der Physiotherapieübungen an den individuellen Bedarf.

2 x je Patient

IG

  • Physiotherapeut
Konsortialführung

 

Diese Leistungen können alle Kliniken (Kooperationskliniken und Studienhubs) abrechnen, unabhängig von der Gruppenzugehörigkeit. Zu berücksichtigen ist, dass diese Leistung nicht von beiden Kliniken erfolgt, sondern entweder von der Kooperationsklinik oder dem Studienhub.

Bei den Pflichtfeldern zur Diagnose handelt es sich um beide Einschlussdiagnosen (Diagnosen: Relevante Spastik (G81.1, G82.1, G82.4, G81.9) nach Schlaganfall (I60*, I61*, I63*, I64*, I69*)). Hintergrund ist, dass die Managementgesellschaft verpflichtet ist, die Einschlusskriterien gemäß des Selektivvertrags zu kontrollieren.

Bitte tragen Sie den tatsächlichen Tag der Leistungserbringung ein.

Das „Screening“ oder auch Spastik Monitoring unter gVL Pos. SM001 darf nur dann von den Kliniken abgerechnet werden, wenn die Patientin bzw. der Patient die Einschlusskriterien erfüllt und auch tatsächlich in die Studie eingeschlossen wurde. Dies hat rechtliche Gründe. Die Positionen SM001 und ABU002 können ausschließlich von Kliniken für einen Versicherten abgerechnet werden. Die Position SM001 kann somit nie allein abgerechnet werden.  

Datenerhebung und eCRF

Wir haben einen Testzugang zu einer Demo-Studie, welche die moVe-it Studie simuliert, angelegt. Dort können Sie gern das Anlegen von Patientinnen und Patienten im eCRF testen.

Der Benutzername lautet moveit_Testzugang und das Passwort test26_moVeit!

Bitte tragen Sie ausschließlich diagnostizierte Komorbiditäten ein, die entweder bereits vorlagen oder am entsprechenden Tag gesichert festgestellt wurden. Verdachtsdiagnosen oder noch ausstehende Befunde (z. B. bei noch nicht vorliegenden Testergebnissen) sollten nicht dokumentiert werden.

Bitte erfassen Sie diese Angaben nur, wenn bereits eine offizielle Feststellung vorliegt, nicht jedoch, wenn diese noch beantragt oder in Prüfung sind. 

Aktualisierungen zu Komorbiditäten und Pflegegrad werden im Rahmen der Folgevisiten systematisch abgefragt.

Sofern das Entlassungsdatum noch nicht absehbar ist, wählen Sie bitte die Option „Entlassung noch nicht absehbar“. Die Angabe „Entlassung geplant“ sollte nur dann verwendet werden, wenn ein konkretes festgelegtes Datum vorliegt.

Bitte tragen Sie den Zeitpunkt der offiziellen Diagnose an, d. h. den Tag, an dem die Symptomatik als manifeste Spastik diagnostiziert wurde.

Innerhalb der t0 – t2-Visiten gibt es im eCRF (ResearchManager) die Möglichkeit, unterhalb der Fragebögen Zusatzbefunde einzutragen:

Zusatzbefunde
Hinweise zum Ausfüllen

Anweisung an die ausfüllende Person

Sollten sich im Rahmen der Verlaufsdatenerhebung (Befragung und/oder körperliche Untersuchung) Hinweise auf eine relevante gesundheitliche oder psychische Verschlechterung ergeben haben (z. B. derpressive Symptomatik, Hautschäden, Dekubitus, unzureichende Versorgung), informieren Sie bitte die betreuende medizinische Fachkraft oder die behandelnde Ärztin bzw. den behandelnden Arzt, um eine adäquate weiterführende Versorgung zu gewährleiten.

(Schwerwiegende) Vorfälle sind zu dokumentieren und bzgl. eines eventuellen Zusammenhangs mit der Intervention zu beurteilen.

Bezeichnungs des Vorfalls  

Es ist ein Visitenzeitraum von ca. +/-2 Wochen festgelegt, welcher nach Möglichkeit eingehalten werden soll. Stellt sich heraus, dass dies im Einzelfall nicht möglich ist, können auch außerhalb dieses Zeitraums Befragungen durchgeführt werden. Das inav berücksichtigt dies in der Auswertung.

moVe-it-App

Die App muss im PlayStore oder AppStore auf das Smartphone der Patientinnen und Patienten heruntergeladen werden. Sie benötigen des Weiteren die Study ID (oder auch Patienten-Identifikationsnummer) aus dem eCRF und eine E-Mail-Adresse der Patientin oder des Patienten (zur Bestätigung seiner Daten).

Ja, eine ausführliche Anleitung finden Sie auf der Webseite der BTA.

Kontaktmöglichkeiten

Bei Fragen zum Thema Abrechnung wenden Sie sich bitte an: Susann.Lehniger@convema.com; 030 259 38 61-127.

Bei Fragen zum Thema Datenerhebung und eCRF (Research Manager) wenden Sie sich bitte an: boeker@inav-berlin.de; klaus@inav-berlin.de

Bei Fragen zum Thema moVe-it-App wenden Sie sich bitte an: info@telemedallianz.de; +49 8453-33499-13

Bei organisatorischen Fragen oder weiteren Anliegen können Sie sich gern an die Konsortialführung (Mobil Krankenkasse) wenden. Bitte berücksichtigen Sie, dass in der Zeit vom 17.07.206-17.08.2026 keine E-Mails beantwortet werden: moVe-it@mobil-krankenkasse.de

Aktualisiert am

Autor: Mobil Krankenkasse