Interviews mit unseren Auslernenden

Unsere ehemaligen Auszubildenden erzählen, wie ihr Weg bei der Mobil Krankenkasse weitergeht.

Auszubildende sitzen draußen am Tisch und unterhalten sich.

Unsere Auslernenden schauen auf ihre Ausbildungszeit zurück

Anna, erzähl doch mal: Wann hast du deine Ausbildung bei uns begonnen?

Anna: Ich habe im August 2023 meine Ausbildung angefangen und jetzt ist sie schon abgeschlossen. Das ging echt schnell.

Und heute?

Anna: Ich bin frisch ausgelernt. Ende Januar hatte ich meine Abschlussprüfung, und jetzt starte ich direkt durch.

Warum hast du dich damals für die Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen entschieden?

Anna: Ich habe mich privat schon immer für Gesundheit interessiert und dann geschaut: Was gibt es da eigentlich für Berufe? Mir war wichtig, dass es nicht eintönig ist. Gleichzeitig wollte ich etwas Kaufmännisches machen, weil man damit viele Möglichkeiten hat. Die Kombination aus Gesundheit und Wirtschaft hat mich überzeugt.

Und warum hast du dich für die Mobil Krankenkasse entschieden?

Anna: Das ist eigentlich ganz lustig: Ich war vorher schon hier versichert. Deshalb habe ich zuerst geschaut, ob die Mobil Krankenkasse die Ausbildung anbietet. Die Stellenanzeige hat mich angesprochen, und der erste Kontakt war einfach sympathisch. Da dachte ich: Warum eigentlich nicht?

Gibt es etwas, das du besonders bei der Mobil Krankenkasse als Arbeitgeber schätzt?

Anna: Auf jeden Fall das Homeoffice während der Ausbildung. Das ist echt nicht selbstverständlich. Und auch die Ausbildungsvergütung ist wirklich gut.

Gab es etwas, das dich während der Ausbildung überrascht hat?

Anna: Viele denken ja, Krankenkasse heißt: eintönige Büroarbeit. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Durch die vielen Einsätze merkt man erst, wie abwechslungsreich es wirklich ist. Man hat unterschiedliche Themen und Aufgaben. Das ist alles andere als monoton.

Gab es einen Bereich, der dich besonders bewegt hat?

Anna: Ja, der Pflegebereich. Vor allem, wenn man mit schweren Schicksalen konfrontiert ist und sieht, wie sensibel man damit umgehen muss. Das hat mich sehr beeindruckt.

Gab es einen Moment, in dem du dachtest: „Hier bin ich richtig“?

Anna: Ja, relativ früh in der Telefonie. Wenn man mit Menschen spricht und merkt, dass man ihnen wirklich helfen kann und sie sich freuen oder sogar emotional werden. Das ist ein besonderes Gefühl. Da wusste ich: Das passt.

Was waren für dich herausfordernde Momente?

Anna: Am Anfang natürlich alles neue Themen, neue Systeme, die Telefonie und später die Prüfungen. Aber gerade diese Situationen lassen einen wachsen. Auch die ersten eigenen Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, war herausfordernd.

Du warst ja auch über die Ausbildung hinaus aktiv. Was genau hast du gemacht?

Anna: Ja, ich war in der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV), auf Messen unterwegs, und wir haben Projekte wie den Zukunftstag organisiert. Außerdem haben wir das Personalmarketing unterstützt, zum Beispiel bei Social Media.

Und was hast du daraus mitgenommen?

Anna: Vor allem, mit unterschiedlichen Menschen und Meinungen umzugehen. Und Zeitmanagement – man unterschätzt schnell, wie viel hinter einem Projekt steckt.

Und was von der JAV?

Anna: Für sich selbst und für andere einzustehen. Man vertritt die Interessen der Azubis und bringt Themen ein. Das stärkt das Selbstbewusstsein und die Verantwortung.

Was hat dich persönlich am meisten geprägt?

Anna: Die vielen Begegnungen im Unternehmen, in der Berufsschule und in der Akademie. Man lernt ständig neue Menschen kennen und muss sich immer wieder auf neue Situationen einstellen.

Wenn du deine Ausbildung in einem Wort beschreiben müsstest?

Anna: Unvergesslich. Man nimmt so viel mit – fachlich, aber auch persönlich. Und man lernt Menschen kennen, die einen begleiten. All das bleibt.

Gab es einen besonderen Moment?

Anna: Für mich war es nie nur ein einzelner Moment. Es waren viele kleine Erlebnisse, die sich zu etwas Großem zusammengefügt haben. Die lustigen Situationen, der Abschluss, der erste Arbeitsvertrag, all diese Schritte haben die Zeit besonders gemacht. Genau das ist es, was bleibt und warum die Ausbildung für mich so wertvoll war.

Was bedeutet die Mobil Krankenkasse heute für dich?

Anna: Mehr als nur ein Arbeitgeber. Ich freue mich immer, ins Büro zu kommen und meine Kolleginnen und Kollegen zu sehen. Trotz der Größe fühlt es sich wie eine kleine Familie an.

Und wie geht es jetzt für dich weiter?

Anna: Ich starte in der Pflegeversicherung, habe meinen Arbeitsvertrag schon unterschrieben und bin gerade mitten in der Einarbeitung.

Dann wünschen wir dir weiterhin viel Erfolg!

Anna: Vielen Dank!

Unsere Auslernerin Anna wird interviewt.

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Bild Ausbilderin Anica Schmidt.

Anica Schmidt

Ausbildung

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Tel.: 040 3002-66230