Interviews mit unseren Auslernenden

Unsere ehemaligen Auszubildenden erzählen, wie ihr Weg bei der Mobil Krankenkasse weitergeht.

Auszubildende sitzen draußen am Tisch und unterhalten sich.

Unsere Auslernenden schauen auf ihre Ausbildungszeit zurück

Hallo Levke, erzähl mal: Wie hat deine Reise bei der Mobil Krankenkasse begonnen und wo stehst du heute?

Levke: Ich habe meine Ausbildung im August 2023 direkt nach der Schule gestartet. Los ging es mit der Kick-off-Woche und dem Onboarding zusammen mit den anderen Azubis, wo wir uns direkt kennenlernen konnten. Meine Ausbildung habe ich nach zweieinhalb Jahren – durch Verkürzung – im Januar erfolgreich abgeschlossen. Aktuell studiere ich weiter: Mein Studium habe ich im September 2024 begonnen und es läuft noch etwa zwei Jahre. Die Ausbildung ist also beendet, aber mein Weg bei der Mobil Krankenkasse geht mit dem Studium weiter.

 

Warum hast du dich für diesen Ausbildungsberuf und das duale Studium entschieden?

Levke: Für mich stand früh fest, dass ich im Gesundheitswesen arbeiten möchte. Mich hat das Thema schon immer interessiert, vor allem der Aspekt, anderen zu helfen. Medizin kam für mich aber nie infrage. Ich wollte eher in die kaufmännische Richtung gehen, also Management im Gesundheitswesen. Mir war wichtig, nicht nur zu studieren, sondern auch Praxis zu haben. Deshalb war die Kombination aus Ausbildung und Studium für mich perfekt. Außerdem hat mich die Mobil Krankenkasse als Arbeitgeber überzeugt, besonders das Ausbildungskonzept.

 

Gab es einen Moment, in dem du dachtest: „Hier bin ich richtig“?

Levke: Ich glaube, dass waren viele kleine Momente. Der Start war für mich erstmal eine große Umstellung – direkt vom Abi ins Berufsleben, fünf Tage die Woche arbeiten, während Freunde noch frei hatten oder unterwegs waren. Aber die anderen Azubis haben mir den Einstieg sehr leicht gemacht. Dieses Miteinander war von Anfang an da. Dazu kamen kleine Erfolgserlebnisse und die Wertschätzung, die ich erfahren habe. Das hat mir gezeigt, dass ich hier richtig bin.

 

War etwas anders als du es erwartet hast?

Levke: Ja, vor allem das Thema Telefonie. Ich dachte, dass mir Kommunikation leichtfällt, weil ich eigentlich ein kommunikativer Mensch bin. Aber gerade am Anfang war das für mich schwierig. Mir hat das Fachwissen gefehlt, um sicher zu kommunizieren. Ich habe dafür Zeit gebraucht, wurde aber sehr gut unterstützt. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich mich da sicher fühle.

 

Was hat dich während deiner Ausbildung besonders geprägt?

Levke: Auf jeden Fall der Einsatz im Service Center. Gerade weil ich am Anfang Probleme mit der Telefonie hatte, war das für mich eine große Herausforderung und auch eine echte Hürde. Ich habe lange gebraucht, um mich sicher zu fühlen, weil mir anfangs einfach das Fachwissen gefehlt hat. Aber genau in dieser Zeit ist bei mir der Knoten geplatzt. Ich habe gemerkt, dass ich Gespräche führen kann, dass ich sicherer werde und vor allem, dass ich den Versicherten wirklich helfen kann. Das war ein wichtiger Moment für mich, weil ich gesehen habe, wie viel ich in der Zeit gelernt und wie sehr ich mich weiterentwickelt habe.

 

Welcher Moment ist dir besonders in Erinnerung geblieben?

Levke: Es gab einen lustigen Moment mit einem Versicherten, der meinte, er hätte die Konten von Olaf Scholz leergeräumt und würde der nächste Bundeskanzler werden. Das war ein besonders lustiger Moment, der mir lange im Kopf geblieben ist. Aber vor allem bleiben mir die emotionalen Gespräche in Erinnerung, in denen man gemerkt hat, dass man wirklich helfen konnte.

 

Du gehörst zur Gen Z. Wie siehst du das Thema Engagement?

Levke: Ich finde, das ist sehr individuell. Manche starten später, andere früher. Für mich war früh klar, dass ich direkt anfangen möchte. Ich sehe das Thema Engagement bei der Gen Z nicht kritisch. Gerade wenn man arbeitet und studiert, kann man sich gar nicht „ausruhen“. Ich würde mich selbst als engagiert beschreiben.

 

Du hast dich auch stark engagiert – kannst du dazu etwas sagen?

Levke: Ja, ich war in verschiedenen Projekten aktiv. Zum Beispiel beim Zukunftstag auch als Girls an Boys Day bekannt, den wir organisiert haben, da war ich auch in der Projektleitung.
Auch beim Onboarding der neuen Azubis habe ich mitgearbeitet und Verantwortung übernommen. Ein großes Thema ist für mich die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV). Das begleitet mich bis heute und ist eine sehr wichtige Aufgabe für mich.

 

Wenn du deine Ausbildung in einem Wort beschreiben müsstest?

Levke: Abwechslungsreich. Wir haben viele Bereiche kennengelernt und unterschiedliche Aufgaben gehabt. Jeder Tag war anders.

 

Was bedeutet die Mobil Krankenkasse heute für dich?

Levke: Sehr viel. Vor allem wegen der Menschen. Aus Kolleg:innen sind Freunde geworden. Man verbringt viel Zeit miteinander und unterstützt sich. Dieses Miteinander spürt man im ganzen Unternehmen. Man begegnet sich freundlich und auf Augenhöhe.

 

Wie geht es jetzt für dich weiter?

Levke: Ich studiere jetzt weiter und nutze die Zeit, um noch mehr Bereiche kennenzulernen. Wie es danach konkret weitergeht, ist noch offen.

Auslernende der Mobil Krankenkasse

Anna, erzähl doch mal: Wann hast du deine Ausbildung bei uns begonnen?

Anna: Ich habe im August 2023 meine Ausbildung angefangen und jetzt ist sie schon abgeschlossen. Das ging echt schnell.

Und heute?

Anna: Ich bin frisch ausgelernt. Ende Januar hatte ich meine Abschlussprüfung, und jetzt starte ich direkt durch.

Warum hast du dich damals für die Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen entschieden?

Anna: Ich habe mich privat schon immer für Gesundheit interessiert und dann geschaut: Was gibt es da eigentlich für Berufe? Mir war wichtig, dass es nicht eintönig ist. Gleichzeitig wollte ich etwas Kaufmännisches machen, weil man damit viele Möglichkeiten hat. Die Kombination aus Gesundheit und Wirtschaft hat mich überzeugt.

Und warum hast du dich für die Mobil Krankenkasse entschieden?

Anna: Das ist eigentlich ganz lustig: Ich war vorher schon hier versichert. Deshalb habe ich zuerst geschaut, ob die Mobil Krankenkasse die Ausbildung anbietet. Die Stellenanzeige hat mich angesprochen, und der erste Kontakt war einfach sympathisch. Da dachte ich: Warum eigentlich nicht?

Gibt es etwas, das du besonders bei der Mobil Krankenkasse als Arbeitgeber schätzt?

Anna: Auf jeden Fall das Homeoffice während der Ausbildung. Das ist echt nicht selbstverständlich. Und auch die Ausbildungsvergütung ist wirklich gut.

Gab es etwas, das dich während der Ausbildung überrascht hat?

Anna: Viele denken ja, Krankenkasse heißt: eintönige Büroarbeit. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Durch die vielen Einsätze merkt man erst, wie abwechslungsreich es wirklich ist. Man hat unterschiedliche Themen und Aufgaben. Das ist alles andere als monoton.

Gab es einen Bereich, der dich besonders bewegt hat?

Anna: Ja, der Pflegebereich. Vor allem, wenn man mit schweren Schicksalen konfrontiert ist und sieht, wie sensibel man damit umgehen muss. Das hat mich sehr beeindruckt.

Gab es einen Moment, in dem du dachtest: „Hier bin ich richtig“?

Anna: Ja, relativ früh in der Telefonie. Wenn man mit Menschen spricht und merkt, dass man ihnen wirklich helfen kann und sie sich freuen oder sogar emotional werden. Das ist ein besonderes Gefühl. Da wusste ich: Das passt.

Was waren für dich herausfordernde Momente?

Anna: Am Anfang natürlich alles neue Themen, neue Systeme, die Telefonie und später die Prüfungen. Aber gerade diese Situationen lassen einen wachsen. Auch die ersten eigenen Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, war herausfordernd.

Du warst ja auch über die Ausbildung hinaus aktiv. Was genau hast du gemacht?

Anna: Ja, ich war in der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV), auf Messen unterwegs, und wir haben Projekte wie den Zukunftstag organisiert. Außerdem haben wir das Personalmarketing unterstützt, zum Beispiel bei Social Media.

Und was hast du daraus mitgenommen?

Anna: Vor allem, mit unterschiedlichen Menschen und Meinungen umzugehen. Und Zeitmanagement – man unterschätzt schnell, wie viel hinter einem Projekt steckt.

Und was von der JAV?

Anna: Für sich selbst und für andere einzustehen. Man vertritt die Interessen der Azubis und bringt Themen ein. Das stärkt das Selbstbewusstsein und die Verantwortung.

Was hat dich persönlich am meisten geprägt?

Anna: Die vielen Begegnungen im Unternehmen, in der Berufsschule und in der Akademie. Man lernt ständig neue Menschen kennen und muss sich immer wieder auf neue Situationen einstellen.

Wenn du deine Ausbildung in einem Wort beschreiben müsstest?

Anna: Unvergesslich. Man nimmt so viel mit – fachlich, aber auch persönlich. Und man lernt Menschen kennen, die einen begleiten. All das bleibt.

Gab es einen besonderen Moment?

Anna: Für mich war es nie nur ein einzelner Moment. Es waren viele kleine Erlebnisse, die sich zu etwas Großem zusammengefügt haben. Die lustigen Situationen, der Abschluss, der erste Arbeitsvertrag, all diese Schritte haben die Zeit besonders gemacht. Genau das ist es, was bleibt und warum die Ausbildung für mich so wertvoll war.

Was bedeutet die Mobil Krankenkasse heute für dich?

Anna: Mehr als nur ein Arbeitgeber. Ich freue mich immer, ins Büro zu kommen und meine Kolleginnen und Kollegen zu sehen. Trotz der Größe fühlt es sich wie eine kleine Familie an.

Und wie geht es jetzt für dich weiter?

Anna: Ich starte in der Pflegeversicherung, habe meinen Arbeitsvertrag schon unterschrieben und bin gerade mitten in der Einarbeitung.

Dann wünschen wir dir weiterhin viel Erfolg!

Anna: Vielen Dank!

Unsere Auslernerin Anna wird interviewt.

Wann hast du deine Ausbildung bei uns begonnen und was machst du aktuell?

Canan: Ich habe meine Ausbildung im August 2023 gestartet. Ein Jahr später, im September 2024, habe ich zusätzlich mein duales Studium begonnen. Die Ausbildung habe ich inzwischen abgeschlossen und bin jetzt weiterhin als duale Studentin bei der Mobil Krankenkasse tätig.

Warum hast du dich für die Kombination aus Ausbildung und dualem Studium entschieden?

Canan: Mir war klar, dass ich in die Gesundheitsbranche möchte. Ein duales Studium fand ich besonders spannend, weil man Theorie und Praxis direkt miteinander verbinden kann. Bei der Mobil Krankenkasse hat mir vor allem die Kombination aus Ausbildung und Studium gefallen, so konnte ich direkt praktische Erfahrungen sammeln und gleichzeitig meinen Abschluss machen.

Warum hast du dich für die Mobil Krankenkasse entschieden?

Canan: Ich war auf der Messe Einstieg in Hamburg und hatte dort ein persönliches Gespräch mit einem Ausbilder. Das war super angenehm und offen, ich habe mich direkt wohlgefühlt. Zusätzlich haben mich die Inhalte der Ausbildung und die Benefits überzeugt.

Was hat dich in deiner Ausbildungszeit besonders geprägt?

Canan: Vor allem die vielen Einsätze in unterschiedlichen Bereichen. Dadurch lernt man die Krankenkasse wirklich in ihrer ganzen Vielfalt kennen und knüpft viele Kontakte. Auch die eigenen Aufgaben, für die man Verantwortung übernimmt, haben mich geprägt. Es war immer abwechslungsreich und ich konnte viel selbstständig arbeiten.

Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: Hier bin ich richtig?

Canan: Einen einzelnen Moment gab es nicht. Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt und nie daran gezweifelt. Gerade am Anfang war ich oft aufgeregt und habe mich auf neue Einsätze gefreut.

Gab es einen Bereich, der dich besonders beeindruckt hat?

Canan: Am Anfang auf jeden Fall das Service-Center. Dort werden unglaublich viele unterschiedliche Themen bearbeitet. Ich habe mich gefragt, wie man das alles lernen soll. Heute weiß ich, dass man da mit der Zeit hineinwächst.
Auch der Bereich Unternehmensplanung, also Controlling, hat mich überrascht, weil ich damit vorher kaum Berührungspunkte hatte.

Welche Momente bleiben dir besonders in Erinnerung?

Canan: Vor allem Projekte, an denen man im Team gearbeitet hat, aber auch der Auftritt bei der Personalversammlung ist mir im Kopf geblieben. Gerade, weil man als Auszubildende vor so vielen Menschen spricht.

 

 

 

 

Über deine Generation wird oft gesagt, sie sei weniger engagiert. Wie siehst du das?

Canan: Das kann ich so nicht bestätigen. Ich habe mich hier immer wohlgefühlt und mich gern eingebracht, zum Beispiel in der Jugend- und Auszubildendenvertretung oder bei kleineren Marketingprojekten. Ich glaube, das ist sehr individuell.

Was bedeutet die Mobil Krankenkasse heute für dich?

Canan: Für mich ist sie ein echter Sicherheitsanker. Ich fühle mich angekommen und wohl. Ich habe großes Vertrauen in mein Umfeld sowohl in meine Kolleginnen und Kollegen als auch in meine Ausbilderin.

Wem würdest du eine Ausbildung bei uns empfehlen?

Canan: Allen, die Interesse an der Gesundheitsbranche haben und flexibel arbeiten möchten. Wer offen ist, gerne im Austausch arbeitet und verschiedene Bereiche kennenlernen möchte, ist hier genau richtig.

Was macht für dich einen guten Azubi aus?

Canan: Offenheit, Vertrauen und Kommunikation. Dazu kommen Engagement und die Motivation, die Ausbildung aktiv anzugehen. Vieles entwickelt sich aber auch erst im Laufe der Ausbildung.

Beschreibe deine Ausbildung in einem Wort.

Canan: Vielseitig. Durch die vielen unterschiedlichen Einsätze, Aufgaben und Teams wird es nie eintönig. Man lernt ständig Neues kennen und entwickelt sich immer weiter.

Welchen Tipp würdest du deinem Ich am ersten Ausbildungstag geben?

Canan: Hab keine Angst, ins kalte Wasser zu springen. Gerade aus neuen Situationen lernt man am meisten. Fehler gehören dazu und genau dafür ist die Ausbildung da.

Wie geht es für dich jetzt weiter?

Canan: Ich bin noch mitten im dualen Studium, deshalb ist noch alles offen. Ich lerne weiterhin verschiedene Bereiche kennen und kann dadurch besser einschätzen, wo meine Stärken und Interessen liegen. Die Entscheidung treffe ich dann gegen Ende des Studiums.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wann hast du deine Ausbildung bei uns begonnen und was machst du aktuell?

Canan: Ich habe meine Ausbildung im August 2023 gestartet. Ein Jahr später, im September 2024, habe ich zusätzlich mein duales Studium begonnen. Die Ausbildung habe ich inzwischen abgeschlossen und bin jetzt weiterhin als duale Studentin bei der Mobil Krankenkasse tätig.

Warum hast du dich für die Kombination aus Ausbildung und dualem Studium entschieden?

Canan: Mir war klar, dass ich in die Gesundheitsbranche möchte. Ein duales Studium fand ich besonders spannend, weil man Theorie und Praxis direkt miteinander verbinden kann. Bei der Mobil Krankenkasse hat mir vor allem die Kombination aus Ausbildung und Studium gefallen, so konnte ich direkt praktische Erfahrungen sammeln und gleichzeitig meinen Abschluss machen.

Warum hast du dich für die Mobil Krankenkasse entschieden?

Canan: Ich war auf der Messe Einstieg in Hamburg und hatte dort ein persönliches Gespräch mit einem Ausbilder. Das war super angenehm und offen, ich habe mich direkt wohlgefühlt. Zusätzlich haben mich die Inhalte der Ausbildung und die Benefits überzeugt.

Was hat dich in deiner Ausbildungszeit besonders geprägt?

Canan: Vor allem die vielen Einsätze in unterschiedlichen Bereichen. Dadurch lernt man die Krankenkasse wirklich in ihrer ganzen Vielfalt kennen und knüpft viele Kontakte. Auch die eigenen Aufgaben, für die man Verantwortung übernimmt, haben mich geprägt. Es war immer abwechslungsreich und ich konnte viel selbstständig arbeiten.

Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: Hier bin ich richtig?

Canan: Einen einzelnen Moment gab es nicht. Ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt und nie daran gezweifelt. Gerade am Anfang war ich oft aufgeregt und habe mich auf neue Einsätze gefreut.

Gab es einen Bereich, der dich besonders beeindruckt hat?

Canan: Am Anfang auf jeden Fall das Service-Center. Dort werden unglaublich viele unterschiedliche Themen bearbeitet. Ich habe mich gefragt, wie man das alles lernen soll. Heute weiß ich, dass man da mit der Zeit hineinwächst.
Auch der Bereich Unternehmensplanung, also Controlling, hat mich überrascht, weil ich damit vorher kaum Berührungspunkte hatte.

Welche Momente bleiben dir besonders in Erinnerung?

Canan: Vor allem Projekte, an denen man im Team gearbeitet hat, aber auch der Auftritt bei der Personalversammlung ist mir im Kopf geblieben. Gerade, weil man als Auszubildende vor so vielen Menschen spricht.

Über deine Generation wird oft gesagt, sie sei weniger engagiert. Wie siehst du das?

Canan: Das kann ich so nicht bestätigen. Ich habe mich hier immer wohlgefühlt und mich gern eingebracht, zum Beispiel in der Jugend- und Auszubildendenvertretung oder bei kleineren Marketingprojekten. Ich glaube, das ist sehr individuell.

Was bedeutet die Mobil Krankenkasse heute für dich?

Canan: Für mich ist sie ein echter Sicherheitsanker. Ich fühle mich angekommen und wohl. Ich habe großes Vertrauen in mein Umfeld sowohl in meine Kolleginnen und Kollegen als auch in meine Ausbilderin.

Wem würdest du eine Ausbildung bei uns empfehlen?

Canan: Allen, die Interesse an der Gesundheitsbranche haben und flexibel arbeiten möchten. Wer offen ist, gerne im Austausch arbeitet und verschiedene Bereiche kennenlernen möchte, ist hier genau richtig.

Was macht für dich einen guten Azubi aus?

Canan: Offenheit, Vertrauen und Kommunikation. Dazu kommen Engagement und die Motivation, die Ausbildung aktiv anzugehen. Vieles entwickelt sich aber auch erst im Laufe der Ausbildung.

Beschreibe deine Ausbildung in einem Wort.

Canan: Vielseitig. Durch die vielen unterschiedlichen Einsätze, Aufgaben und Teams wird es nie eintönig. Man lernt ständig Neues kennen und entwickelt sich immer weiter.

Welchen Tipp würdest du deinem Ich am ersten Ausbildungstag geben?

Canan: Hab keine Angst, ins kalte Wasser zu springen. Gerade aus neuen Situationen lernt man am meisten. Fehler gehören dazu und genau dafür ist die Ausbildung da.

Wie geht es für dich jetzt weiter?

Canan: Ich bin noch mitten im dualen Studium, deshalb ist noch alles offen. Ich lerne weiterhin verschiedene Bereiche kennen und kann dadurch besser einschätzen, wo meine Stärken und Interessen liegen. Die Entscheidung treffe ich dann gegen Ende des Studiums.

Auslernerin und Personalerin lächeln vor Microphone in die Kamera

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Bild Ausbilderin Anica Schmidt.

Anica Schmidt

Ausbildung

Hühnerposten 2, 20097 Hamburg
Tel.: 040 3002-66230